Schamane der neuen Zeit
Begleiter in das neue Bewusstsein
Autor spiritueller und philosophischer Text

Geist, Geister und Gedanken

Wenn man bedenkt, daß wir mit unseren bekannten Sinnen nur einen äußerst geringen Anteil einer tatsächlich möglichen Welt wahrnehmen, darf es uns eigentlich nicht wundern, wenn wir merkwürdige, unfassbare und ungewöhnliche Ereignisse beobachten oder fühlen können. Der Einfluß verschiedenster Frequenzen, Felder und Strahlen auf unsere materielle Welt wird der Menschheit immer bewußter. Nicht sichtbare, aber schon messbare Größen wie Elektrosmog, Handy -, oder DECT-Strahlung werden mittlerweile erkannt, aber in den unbekannten Frequenzbereichen tummeln sich noch allerhand andere Erscheinungen, die ihren Einfluß bis in die sichtbaren und uns bewußten Bereichen unseres Daseins haben. Ich spreche hier vor allem von Geistwesen und Gedanken. Während meines Arbeitens als energetischer Raumpfleger, kam ich oft in Kontakt mit den unterschiedlichsten Formen beeinflußenderer Energien. Ich will nicht auf bewußt gesteuerte Manuipulationsversuche auf Wellenbasis, die unser Denken und Fühlen beeinträchtigen können, eingehen. Oder auf die Berieselung mit unterschwellig informiertem Material, das unsere in hypnoseähnlichen Zustand versetzten Gehirne während des Fernsehschauens erreichen. Die normale Welt, also auch jene, die sich jenseits unserer verkümmerten Wahrnehmung befindet, ist voller Leben und füllt unser Dasein bis in die letzte Dimension. 

All die Filme, die uns das Grauen lehren, wie Wesen aus den Zwischenwelten uns bedrohen und umbringen, verstümmeln oder sonstwie quälen können, sind vollkommen übertriebene und pervertierte Darstellungen von existierenden Erscheinungsmöglichkeiten. Das Problem dabei ist, daß wir durch diese Bilder derart in Angst versetzt wurden, daß wir bei der Wahrnehmung anderer Wesen oder Energien aus anderen Dimensionen sofort in Panik ausbrechen, die Bilder fehlinterpretieren und dabei auch noch unsere eigene, ursprüngliche Kraft und Macht vergessen. Doch dazu später mehr. 

Welche Energien existieren in den nicht sichtbaren Bereichen?
Zuallererst sind da natürlich die Verstorbenen, die sich nicht bewußt sind, daß ihr „Leben“ vorbei ist. Denn für sie ist ihr menschliches Dasein nicht zu Ende. Es ist nur verwirrender, chaotischer und unerklärlicher geworden. (Siehe den Film >The Others< mit Nicole Kidman). Der Geist der Menschen, die in einer extremen, plötzlichen Situation ihr Leben verlieren, kann aus deren Körper herausgerissen werden, und sie erkennen nicht, daß sie nun keinen Körper mehr besitzen und nur noch Geist sind. Sie verharren oftmals am Ort ihres plötzlichen Todes, aber sie können sich auch auf Wanderschaft begeben. Daß tatsächlich Friedhöfe ein Ort des Grauens darstellen sollen, halte ich für eine Mär, denn dies ist wahrhaftig ein Ort des Friedens, der Liebe und des Gebets. Zudem sind die wenigsten Geister an ihre verstorbenen Körper gebunden, sondern eher an den Ort oder an Menschen, die sie kennen.
Man muß sich vorstellen, daß einige Menschen derart in ihrem materiellen Dasein verwurzelt sind, daß sie einfach nicht loslassen können. Sie wollen das erschaffene Gut nicht zurück-, oder in andere Hände übergehen lassen.
Es kann auch vorkommen, daß Verwandte oder geliebte Menschen den Sterbenden regelrecht zurückhalten. Wenn man den Sterbenden nicht völlig loslassen und gehen lassen kann, bleibt dieser eventuell in der Zwischenwelt gebunden, weil das emotionale Band ihn zurückhält. Womit er nicht in die ursprüngliche Heimat zurückkehren kann. In die Dimension, aus welcher wir alle in die materielle Dimension hinein inkarnieren. Extreme Rachegedanken oder Wut auf einen Peiniger kann ebenfalls eine Rückkehr verhindern. Was auch immer den Verstorbenen zurückgehalten hat, sein Geist bleibt in einer Welt die weder Fisch noch Fleisch ist.

Man muß sich vorstellen, daß sie alles sehen und hören, aber nichts damit anfangen können (siehe: >The sixth sense< mit Bruce Willis), daß ein wundervoll gedeckter Tisch wie ein Hologramm wäre, der unseren Hunger nicht zu stillen vermag. Wer wird da nicht sauer. Es gibt aber Möglichkeiten diesen Wesen zu helfen. Manche Menschen haben die Kraft und das Talent den Tunnel zu den oberen Bereichen des Seins zu öffnen. Jenen Tunnel, der sich normalerweise öffnet, wenn der Mensch stirbt und in Frieden nach Hause geht. In Geschichten von Menschen, die einmal klinisch tot waren und wieder reanimiert wurden, ist dieser Tunnel beschrieben... Es ist nicht immer leicht den Verstorbenen, den Geist zu überreden diese Zwischenwelt zu verlassen. Viele dieser Wesen warten auf eine bestimmte Situation, oder können einfach nicht glauben, daß sie tatsächlich schon gestorben sind.
Einige sind auch so sehr in ihren selbsterschaffenen Welten gefangen, daß sie diese nur aus sich heraus wieder verlassen können. Es kann möglich sein, daß ein Mensch, der sein gesamtes Leben geglaubt hat, nach dem Tod in die Hölle zu kommen, sich diese spezielle „Realität“ erschafft und so lange in dieser selbst erdachten Zwischenwelt weilt, bis er zu Sinnen oder zu einer unausgesuchten, erzwungenen Inkarnation kommt (wo er oftmals dasselbe Spiel wieder erlebt...). 

Manchmal begenen mir auch zurückgelassene Seelenanteile. Wenn uns etwas Grauenvolles widerfährt, kann es sein, daß wir – um den Schmerz überhaupt aushalten zu können – einen bestimmten Anteil unseres Selbstes abspalten. Dieser losgelöste Teil unserer Seele klebt dann meist an dem Opferort und verbreitet hier ein Gefühl, welches dem Schmerz entspricht, weswegen sich der Anteil von der Seele gelöst hat. Diese Seelenanteile können in die lichten Bereich unseres Ursprungs zurückgeführt werden. Meines Erachtens wird dort ein automatisches Zusammenführen des losen Anteiles mit seiner Seele geschehen. Immer wieder erkenne ich, wie sehr der letzte Krieg noch in unsere jetzige Welt hineinwirkt. Wer die Hellinger Familienaufstellung kennt, weiß, wie sehr solche furchtbaren Erfahrungen als tiefes Muster von Generation zu Generation weitergegeben werden. Dasselbe findet sich aber auch in Häusern, Gemäuern oder Strassenzügen. Ganze Heerscharen verzweifelter Soldaten sind noch unterwegs, oder deren abgespaltenen Anteile, deren schlechtes Gewissen, die Schuld, Scham, der Schmerz. 

Andere Welten, andere Wesen. 
In den unsichtbaren Frequenzen unserer Welt sind tatsächlich auch Dämonen unterschiedlichster Natur zu finden. Es gibt relativ friedliche Dämonen, die sich recht einfach in ihre Dimension zurück bringen lassen (vorausgesetzt man kann diese Tore öffnen und wieder verschließen), und oftmals sogar froh über eine Rückkehr in die eigene Dimension sind. Zu oft werden unbeabsichtigt Dimensionstore geöffnet, wodurch verschiedenste Dämonen aus ihrer Welt in unsere hereinflutschen. Und dann eben nicht mehr zurückfinden. (Ausser sie würden in eine Waschmaschine steigen, wo sie mit den immer wieder verschwindenden Socken in andere Dimensionen entsorgt werden könnten. )

Einige Dämonen, die sich durch energetisches Aussaugen und Manipulieren von Menschen oder anderen Wesen nähren, werden durch schwarzmagische Rituale eingeladen. Das blödsinnige Herumgespiele mit den anderen Mächten und das leichtfertige Herumgefummel in energetischen Welten mit halbfertigen schamanischen oder heilenergetischen Techniken (die einige Menschen leider nicht wirklich beherrschen, aber dennoch damit arbeiten) kann zum Öffnen dieser Tore führen. Gleiches gilt für Quälgeister, die wohl aus ähnlichen Dimensionen kommen, und die – wie der Name schon sagt - ziemlich nerven können. 

Weitere beeinflußende Energien:
Jeder Gedanke ist eine sich manifestieren wollende Kraft (Mehr darüber in meinem Buch: Die Suche hat ein Ende), die letztlich unser gesamtes Leben bestimmt. Im negativen Sinne angewandt, können Gedanken und ausgesprochene Worte durchaus leidlich erfahrbare Wirkungen entfalten. Je nach Intension oder magischer Kraft des Aussendenden können sich Flüche und böse Wünsche an einem Mensch oder einem Haus verwirklichen.
Wenn ein Haus oder irgendein Objekt lange genug mit einem bestimmten Gefühl oder Gedanken „gefüttert“ wird, erwächst nach und nach eine Art Bewußtsein, eine abstrakte Form einer Seele, die diesem bestimmten Gefühl entspricht. Ich liebe mein Auto und sage, fühle und spüre dies. Nach einiger Zeit erhält das Fahrzeug ein wahrnehmbares Wesen, welches Liebe ausstrahlt. Wenn ich meine Karre hasse, und dies ständig wiederhole, wird das Fahrzeug eines Tages eine Wesenheit entfalten, die dem negativen Gedanken entspricht, und eine derartige Ausstrahlung annehmen. Das entspricht dem Phänomen, wenn gesagt wird: dies Haus hat eine Seele.
Und in einem Haus, das eine „Seele“ hat, die nicht mit Liebe gespeist wurde, können wir uns extrem unwohl fühlen. All diese Objekte - seien es Häuser, Fahrzeuge, Möbel, Bilder, Fotoalben - entwickeln eine eigene Lebendigkeit. Nicht daß diese herumrennen können um anderen aktiv böses anzutun. Sie strahlen aber das ihrem Wesen entsprechende Gefühl aus, was wiederum seinen Einfluß auf unsere Gefühlswelt hat. Und wenn wir nicht bewußt sind, was uns umgibt, kann es vorkommen, daß wir das von aussen kommende vorherrschende Gefühl (zB. des Hauses) als unser eigenes Gefühl wahrnehmen und dementsprechend unser Leben leben und erfahren. Wenn etwas Heruntergekommenes und Liebloses mit viel Liebe aufgepäppelt oder renoviert wurde, kann das Objekt in neuem Glanz und Leben erstrahlen.
Die Liebe heilt alles.
Und in der Tat ist die Liebe auch das einizige was wirklich in all den beeinflußenden Geschehnissen hilft. Wir müssen lernen das Dunkle zu lieben, es als einen wichtigen Bestandteil des gesamten Bildes einer göttlichen Welt zu betrachten. Ich meine damit nicht die Anbetung der dunklen Künste und Wesen, sondern das Akzeptieren der eigenen inneren dunklen Seite. Und somit der Dunkelheit als duales, dem Licht gegenüberstehenden Prinzip, was aber gemeinsam ALLES WAS IST ausmacht!

Flüche und leichtfertig immer wieder wiederholte Worte und Gedanken haben die Tendenz sich zu realisieren. Zunächst in einer energetischen Form, Gedankenwellen, einem Feld, das dem Gedanken entspricht. (Näheres über Felder ebenfalls in meinem Buch). Genau genommen sind alle unsere sichtbaren Erfahrbarkeiten die verdickten, in Materie getauchten Auswüchse von Gedankenfeldern. Ob das nun ein Prinzip ist, Ängste, Gefühle oder greifbare Objekten, Stühle, Bücher, Häuser, etc... Alles wurde zunächst erdacht, und mit viel Energie und Gedankenkraft ins Leben gerufen. Und je mehr Menschen und Wesen sich dem entstandenen Gedankenfeld anschließen und ihre eigenen Gedanken und Gefühle dazu hochladen, umso größer und gewaltiger wird dieses Feld, bis es in die Materie rutscht und mit unseren Sinnen wahrgenommen werden kann. Und bevor wir sie felsenfest sehen riechen hören spüren können, entfalteten sie schon ihre Macht in den energetischen Welten, die uns umgeben, die uns durchdringen und uns erschaffen. Weswegen bestimmte Gedanken und Flüche definitiv ihre Wirkung haben können.
Wenn nun der mit einem Fluch bedachte Mensch schwach und anfällig für äussere Einflüsse ist, können diese Worte und Gedanken ihre spürbare Auswirkungen in dessen Leben zeigen. Kurzum: Diese „Gedankenwesen“ schwirren auch um uns herum. 

Was gibt es noch da draussen?
Naturgeister, Elfen, Zwerge, Kobolde, und entgleiste spirituelle Kräfte.
Telekinetische Prozesse, ausgelöst durch zutiefst unterdrückte (wieder!!) Gedanken und Gefühle, die der Unterdrückende nicht mehr beherrschen kann, entladen sich und lassen Dinge passieren, die physikalisch nicht nachvollziehbar sind. Natürlich gibt es auch eine Unmenge an hilfreichen Wesen: Engel, aufgestiegene Meister, liebevolle verstorbene Verwandte, die uns aus den anderen Bereichen unterstützen, Geistführer, Gaia undnundund...

Eine Anmerkung sei noch zu den mittlerweile weit verbreiteten Channelings gesagt: Nicht alle Informationen und Durchsagen sind von den Personen, die sie vermeintlich gegeben haben. Es gibt Wesen in den Zwischenbereichen, die sich ihren Spaß machen uns irgendwelche Aussagen durchzugeben, die uns umschmeicheln oder Lügen erzählen, alles im Namen eines großen Heiligen oder so. Viele der Durchsagen sind auch einfach Durchsagen der eigenen Seele, was ja nicht schlimm ist, denn unsere Seele hat Zugriff auf das universale Wissen. Und in Bezug auf unsere Probleme, ist unsere Seele wohl auch bestens informiert. Wichtig ist genau herauszufinden aus welcher Bewußtseinsebene die Botschaft herabgeholt wird. Kommt die Botschaft von mir selbst, einer meiner Projektionen, meiner Traumwelt, aus der Akasha-Chronik, oder von einem gelangweilten Verstorbenen, oder tatsächlich von einem der größeren Engel oder Geistfführer. 

Alles ist möglich. Sicher kannst du nur selbst sein, in dem du genau auf deine Gefühle achtest. Auch was Informationen und Vorhersagen anderer angeht. Dein Herzensgefühl erkennt was stimmt und was nicht stimmt. 
Vertraue deinem Gefühl. 

Weitere Wesen um uns herum sind ausserirdischer Natur. In Anbetracht der Tatsache, daß wir hier auf diesem Planeten ein kosmisches Spiel spielen, bei dem es um das Konzept: Freier Wille geht, gibt es auch genügend Wesen, die diesem Theater zusehen und hin und wieder - wie in einer Ausstellung - dazwischen herumlaufen. Um auf all die unterschiedlichen Wesen nicht irdischer Herkunft einzugehen, müßte ich  ein weiteres fettes Buch schreiben. Kurzum: es gibt welche, die sich einmischen und welche die nur beobachten. Und letztlich gibt es noch Mitmenschen reptilen Ursprungs. Hier sei auch gesagt, daß nicht alles schlecht ist, nur weil der Ruf dementsprechend ruiniert und von den übrigen so angenommen wurde. (wieder ein passender Film: >Enemy mine< von Roland Emmerich). Und hier gibt es wiederum Unterschiede zwischen reptilen Menschenwesen ausserirdischer Natur und innerirdischer Natur. Ich bin der Meinung, daß hier eines der größten Geheimnisse der Menschheit verborgen ist. Und dies Geheimnis zeugt wieder einmal davon, wie sehr wir Menschen manipulierbar und ver-führbar sind. 

Was können uns all diese Wesen und Erscheinungen anhaben?
Zunächst einmal: NICHTS! Wir sind die Herrschenden in unserer eigenen Welt, denn wir bestimmen, inwieweit wir uns beeinflußen und verängstigen lassen. Wir selbst sind diejenigen, die durch das nicht Annehmen all unserer unterschiedlichen Lebensfacetten in Liebe und Toleranz anderen Instuitutionen und Wesen die Macht geben und so zu beeinflußen und zu schädigen, wie wir es zulassen. Wenn wir uns einer bestimmten Angst hingeben, wird uns etwas in diese Richtung gehendes begegnen. Wenn wir etwas verdrängen, wird sich das verdrängte Prinzip in unserem Umfeld manifestieren und uns schlimmstenfalls schädigen. Vergleichbar mit Grippeviren: sie sind überall und schwirren gemütlich durch die Gegend, aber nur derjenige, der die Grippe willkommen heißt, erkrankt daran. Es ist eine frage des Immunsystems. Bin ich mir selbst sicher, daß ich sicher bin? Bin ich mir selbst bewußt, daß mir nichts etwas anhaben kann, daß mich nichts schaden kann, daß ich absolutes Vertrauen in mich selbst haben kann? 

Die meisten Menschen haben sich aufgegeben und leben ein Leben des sich selbst Verneinends. Sie nehmen erfundene Ängste in sich auf und geben dadurch anderen Wesen und Mächten die Chance zuzugreifen und sich an derer Lebensenergie zu bedienen. 

Und letztlich geht es immer nur darum Energie zu stehlen. Ein dummes Spiel, denn wir alle haben einen Zugang in unserem Herzen, der uns mit unendlicher Energie versorgt. Direkt aus dem Ursprung allen Seins. Durch die Liebe zu uns selbst kann das innere Tor geöffnet werden, durch welches die einzige Kraft strömen kann, die alles zueinanderbringt. 
Die Liebe von ALLES WAS IST für alles was ist. 

Genauso wie ich mit Menschen klar kommen kann, die mir nicht unbedingt entsprechen, kann ich auch mit Wesen klarkommen, die ich nicht unbedingt in meinem Leben haben möchte. Ich akzeptiere deren Sein und entscheide mich, daß sie nicht in mein Leben gehören. So wie wir es mit allem tun sollten, was uns nicht gefällt und nicht zu uns gehört. Denn letztlich gibt es nur eine einzige Welt: Die eigene! Und als Programmierer und User der eigenen Realitätsblase, bestimme ich wer in dieser Welt auftaucht und wer nicht. Ein Miteinander kann wunderbare Erfahrungen mit sich bringen, aber wir sind nicht gezwungen uns selbst zu schaden. Wir sind die Götter und Schöpfer unserer eigenen Realitäten. 

Einige Berichte über meine Arbeiten und Erlebnisse in anderen Dimensionen mit anderen Wesen und Projektionen sind in meinem Buch: „Die Suche hat ein Ende“  nachzulesen.

Mario Walz

 

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