Schamane der neuen Zeit
Begleiter in das neue Bewusstsein
Autor spiritueller und philosophischer Text

Drehbuch von Mario Walz: Eine parallele Gesellschaft

Die Handlung im Schnelldurchlauf:
Wir befinden uns am Endpunkt einer Zivilisation. Es gibt jetzt zwei Wege für die Menschheit – Evolution zu einem höheren Bewusstsein, das ein tolerantes, ganzheitliches und naturverbundenes Miteinander einschließt (Freiheit – Individualität – Selbstverantwortung) oder der langfristige Todesstoß dieser Zivilisation durch Krieg, Diktatur, Manipulation und persönlicher Unterdrückung der eigenen Gefühlswelt.
Der Weg des bewussten Wandels wird hier anhand zweier Menschen mit unterschiedlichen Beweggründen gezeigt. Sie rufen eine Bewegung ins Leben, die sich dem unterdrückenden System entzieht, indem sich die beteiligten Individuen ihrer eigenen psychischen Blockaden bewusst werden. Um sich dadurch einen persönlichen inneren Frieden zu erschaffen. In der Erkenntnis, dass die spirituellen Kräfte und das Gesetz der Resonanz eine Ausstiegsvariante anbieten, mit der die unterdrückende Machtelite nicht rechnet, wird die Bewegung zu einem Neubeginn einer bewussteren Menschheit.
Das Entziehen durch die spirituell-energetische Erweiterung des Bewusstseins inklusive einer Erhöhung der körpereigenen Schwingung erschafft eine Art Unsichtbarkeit, die es möglich macht eine parallele Realität zu errichten. Sodass die Erde bis auf Weiteres von zwei sich nicht begegnenden Gesellschaftsformen belebt wird. Da beide auf unterschiedlichen Schwingungsebenen existieren. Die Aussteiger werden von den Herrschern der alten Gesellschaftsordnung nicht mehr wahrgenommen.

Diese Vision ist tatsächlich machbar!


1.INTRO

Der Film beginnt mit einer Reise durch das Universum.Wir sehen die Milchstrasse und Planten, die die Sonne umrunden. Dabei wird sichtbar dass sich die gesamte Galaxie in ein neues Energiefeld hineinbewegt, welches flackernd leuchtet und durch viele elektrischen Ladungen ein Mehr an Energie bezeugt. Das Bild zeigt wie Sterne und Planeten in diesen Energiewirbel eintreten und ebenfalls zu leuchten beginnen. Die Kamera kommt nun näher an unser Sonnensystems. Sie fährt an den äußeren Planeten vorbei, berührt beinahe die Erde, die nun auch von der neuen Energie berührt und illuminiert ist, und endet im Zentrum der Sonne.Das Bild ist nun erfüllt mit den explosiven Entladungen der Sonne, Feuer, Licht, Kraft...

2.GEBURT
Geburt. Ein Baby schreit. Menschen in kühlen Räumen, gekachelt und grell. Mit schnellen Schnitten wird in kurzer Zeit das Heranwachsen des Hauptdarstellers Marius Elfenbein gezeigt. Im Hintergrund effektvolle Rockmusik, die mit einem tragenden Bass durch die Zeit der Kindheit und Jugend treibt. Wir sehen kurze Einblendungen einer typischen Kindheit ohne Liebe und Fürsorge. Angefangen von frühem Abstillen, Schnuller statt Liebe und Nähe, Einsamkeit in einem riesigen Raum (übertriebene Perspektive zeigt die Verlorenheit des Kindes), frühes Alleingelassen werden, arbeitende Eltern, alkoholkranker Vater. Wir sehen die Kindheit, geprägt von Schuldruck, Unsicherheit und Angst. Mobbing und Ausgestossensein, wir sehen unfähige Lehrer, den alkoholisierten Vater, eine kalte Mutter. Einsamkeit. Dazwischen Momente des Kindes, indenen es einsam in den Himmel blickt, beinahe weinend. Traurigkeit und Verlassensein. Emotionales Drama. Die Jugend zeigt ein bewusster werdendes, rebellierendes Kind, Schule, Lehre, Mofa, Punk, Piercing, Frauen...
Dann die Hinwendung nach innen: Kloster, Ashram, Meditation...
Nach einigen Minuten dieser Einführung wird das Bild langsamer.
Die Schnitte werden seltener, bis das Bild auf einem Bahnhof zum stehen kommt. Wir sehen Marius mit einem Freund an den Gleisen stehen, sein Blick nach links gewandt. Ruhe. Stillstand. Die Kamera schwenkt um Marius herum um zu sehen was er sieht. Alles in der Unbeweglichkeit eines sekundären Lidschlags.

Die Kamera sieht Jamila. Langes dunkles Haar, ausländischer Typ. Sie kommt aus Arabien oder dem Iran. Arm in Arm mit einem in einen Anzug gekleideten jungen Mann, Anton Sperber. Ihr Kopf ist nach links gewandt, ihre Augen im Blick Marius´ versunken. Eine sekundenlange Tiefe die hier ewig dauert. Die Kamera fährt in Jamilas Augen und wie zu Beginn des Filmes sieht man im Mittelpunkt ihrer Iris ihre eigene Geburt entstehen. Wieder im Schnelldurchlauf sehen wir ihre Kindheit. Geprägt durch eine frauenfeindliche Kultur, körperliche Gewalt, Unterdrückung. Wir verfolgen mit schnellen Schnitten und einer weiteren treibenden Musik im Hintergrund ihre Kindheit und ihr Aufbegehren in ihrer Jugend. Streit und die anschließende Lösung von ihrer Familie, Befreiung aus der Kleidungsdoktrin, Umzug in eine andere Stadt, Flucht. Beginn eines Studiums in Politik und Journalismus. Berufliche Karriere in einer kleinen ökologisch angedachten Partei. Es wird deutlich: Ihr Wille unbedingt etwas verändern zu wollen. Den Schmerz der Kindheit in politischer Aktivität kompensierend. Bis auch dieser Abschnitt des Filmes langsamer wird und wiederum in der Situation endet, als sie mit Anton, den sie im Studium kennengelernt hatte (er studierte BWL), aus der Bahn steigt und diesen intensiven Blick mit Marius wechselt.
Als dies geschieht kommt der Film wieder zum stehen.
Ruhe.

Dann beginnt das Chaos auf dem Bahngleis von Neuem und wir verfolgen wie sich Jamila umdreht und weitergeht, während Marius seine Bewegung ebenfalls weiterführt, mit seinem Freund in die Bahn einsteigt und sich beide miteinander redend in eine Sitzreihe quetschen. Nach einem kurzen Gespräch beginnt der Film:
M: „ Ich hab das Gefühl als stünde ich vor einem Glaspalast, in welchem ein leuchtendes Fest stattfindet, alle grinsen mich durch die Fenster an und winken mir zu und ich Doof find den Eingang nicht.“
X: „Vielleicht suchst du ja am falschen Ort?“
M: „Ich hab so viel gelesen und gesucht, aber was ich fühle, finde ich nur ansatzweise. Mir scheint als wüsste ich alles, kann es aber nicht beschreiben, und ich kenne keinen der dasselbe fühlt... Und irgendwie scheinen all die Theorien und Ideologien nicht den Punkt zu treffen...“
X: „Eih, ich hab null Ahnung wovon du redest, mann“
M: „Ich sags doch...“
Grinsend steigen beide in die Bahn.
Sie lassen sich in die Sitze fallen, schauen aus dem Fenster raus, ein letzter Blick Marius´in Richtung Jamila.
X: „ Meditierst du noch?“
M: „ Klar, aber im Augenblick sitz ich bloß rum und denke, oder ich schlafe ein“
M. grinst
„Ich frag mich was ich tun soll, um das zu finden, von dem ich glaube dass es da ist...“
X: „ Deinen Gefühlen folgen du musst, junger Skywalker...“
X. macht auf Yoda.
M: „ Depp“ und schaut aus dem Fenster in die vorbeigleitenden Stadtfragmente...

Wir verfolgen nun die Geschichte von Marius und Jamila.
In wechselnden Abschnitten wird erzählt wie beide im Augenblick leben und wohin sie zu gehen denken.


3. MARIUS und JAMILA IM JETZT
Im Hintergrund aktuelle Nachrichten: Endzeitstimmung
In fast jeder Szene wird im Hintergrund des Bildes eine Fernsehszene, ein Radiokommentar, ein Zeitungsbericht zu sehen sein, die aktuelle gesellschaftliche Phänomene besprechen: Politik, Macht und andere Lügen. Zunächst werden die aktuellen Missstände aufgezeigt. Beginnend bei Schweinegrippe, Wirtschaftskrise, Klimawandel, 9/11, Terror. Hier kann auf aktuelle Berichterstattung zurückgegriffen werden. 

JAMILA:
In Gesprächen zwischen Anton und Jamila erkennen wir, dass ihre Liebe bereits am abklingen ist. Wir erfahren, dass sie sich im Studium kennengelernt haben, wo Anton BWL studiert hatte, und sich dann zum hochbezahlten Manager hochgearbeitet hatte.Während sich Jamila ihrem Ansinnen die Welt zu verändern hingegeben hat und Politikwissenschaften studiert hatte. Sie ist Mitglied bei den “Grünen“ und aktiv bei Greenpeace und anderen Welt verbessern wollenden Aktionen.
Jamila erklärt in Gesprächen oder Rückblenden wie sie aus dem familiären Zwiespalt entflohen war um frei zu sein und um etwas für die generelle menschliche Freiheit zu tun. „Ich muss es einfach tun, es drängt mich aus tiefster Ebene“

MARIUS:
Im Laufe des Filmes beobachten wir die spirituelle Weiterentwicklung des Marius Elfenbein.
Wir erfahren, dass er immer schon die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt hat, natürlich um sein eigenes Leid zu erkennen und zu transformieren, aber auch weil er spürt, dass es mehr gibt als augenscheinlich zu sehen ist. Und die Freisetzung dieses Gespürs. Das Erkennen, wer er wirklich ist  - nämlich Seele in irdischem Gewand- , wird hier dokumentiert.

4. ERSTE SCHWIERIGKEITEN
Im Hintergrund zeigen sich Kritiker der Missstände
Im Laufe des Filmes verändern sich die im Hintergrund laufenden Meldungen jedoch.Es wird nun zunehmend erklärt, was in diesem Land so alles schief läuft. Nach und nach werden die bekannten Kritiker dieser Zustände zitiert oder im Hintergrund interviewt. (Hier kann man gerne die bekannten Kritiker aus dem Internet ins Boot holen: Wisnewski, Freeman...) Es wird klar werden, dass etwas nicht stimmt mit den offiziell bekannt gegebenen Informationen. 

JAMILA:
Aber wir erfahren auch, wie sie bemerkt, dass sich eigentlich nichts ändern lässt, dass sich alle Ideale verkaufen lassen und die Politiker, die einst noch Ideale hatten kaum an Macht gekommen, diese Ideale vergessen und vom System assimiliert werden. Sie wird unzufrieden und traurig. Zeitgleich hat sie Probleme mit der immer extremer werdenden Arroganz des Anton.

MARIUS:
Zum Zeitpunkt des Filmbeginns erkennt er, dass wir umgeben sind von energetischen Kräften, die man sich zunutze machen kann. Hier wäre ein kritischer Blick in die Scharlatanerie  der Eso-welt angebracht. Marius erkennt, dass er - um wahrhaft und nachhaltig in das Wesen der Energiearbeit einsteigen zu können – zuallererst seine Gedankenwelt klären muss. Hier folgen Gespräche über Gedankenkraft und Quantenmechanik. Ein witziges animiertes Filmchen über die Entstehung von Gedankenfeldern wird als Intro gezeigt, welches erklärt, wie Gedanken zunächst den Denkenden selbst und später auch andere Menschen beeinflussen können, und dass es dadurch möglich ist, Menschen allein aufgrund der Vervielfältigung einer Information zu manipulieren. Er erfährt seine Gedanken, Glaubenssätze und die daraus resultierenden Ängste.


5. SCHLÜSSELSZENEN ZUM UMSTURZ DER SITUATIONEN
Im Hintergrund zeigen sich die Lügen und Manipulationen kommen ans Tageslicht.
Dann kommt die Phase, in welcher die Lügen aufplatzen. Sei das die Schweinegrippehysterie, die als eine rein finanzielle Aktion der Pharmaindustrie erkannt wird; Beweise für die geplante Sprengung der WTC-Türme; die Unstimmigkeiten und Missstände in den Banken; die Lügen des IPCC zum Klimawandel. Es wird immer klarer, dass hier die Bevölkerung gnadenlos belogen wird. Dazwischen einge O-Töne von Politikern, die sich damit selbst belasten (gutes Material aussuchen!). 

JAMILA:
Der Schlusspunkt ihrer politischen Karriere und ihrer Beziehung zu Anton beginnt, als Anton in einem Streitgespräch völlig ausrastet und ihr erklärt, wie die Politik tatsächlich funktioniert, dass sie selbst ein unwichtiges manipuliertes Rädchen ist, und dass nur er und seinesgleichen - die Wirtschaftsmenschen und Banker – diesen Staat regieren. Dass es nur um Macht und Geld geht und alle Menschen mit strategischen Schachzügen wie erfundenen Terror oder erdachte Krankheiten manipuliert werden und neue Entwicklungen durch gezielte Unterdrückung zurück gehalten werden. Und dass sie – Wirtschaft und Bankwesen – immer die politische Richtung vorgeben, indem sie alle Seiten gegeneinander ausspielen und alle gleichzeitig finanziell unterstützen, so dass das gemeine Volk beschäftigt sei, damit sie ihren Reibach und ihre Spiele der Machterweiterung und das Erstreben einer globalen Wirtschaftsdiktatur vorantreiben können. Sie ist nur ein kleines manipuliertes Rädchen in einem Spiel das sie nicht nur ansatzweise durchschauen würde:

Jamila wird bei einer Greenpeace-Aktion festgenommen, und Anton muss sie wieder einmal  durch seine Kontakte aus dem Gefängnis holen. Es erfolgt ein Streit, der nicht nur  ihre beziehung beendet:
Anton:
„Und du glaubst dass du etwas besonderes bist und tatsächlich etwas verändern kannst? HA! Du bist genauso eine manipulierte Marionette, wie all die schlechten Schauspieler, die sich Politiker nennen. Was glaubst du denn, wer diesen Staat, wenn wir das Konstrukt mal so nennen wollen, regiert? WIR tun das! Die Wirtschaft, die Banken, die Mächte im Hintergrund. Du hast doch überhaupt keine Ahnung was hier geschieht! WIR bestimmen, wer an der Macht ist, wer politisch aufsteigt, sogar wer Kanzler wird. WIR. Wir allein. WIR bestimmen Gesetze und erklären euch was ihr glauben sollt. Ihr sein nur faules Fleisch, dessen Geruch mich anwidert. Ihr seid so dumm und unfähig und schwach.. Wir setzen euch Gedanken in den Kopf und ihr seid so blöd diese Würmer mit Aktionen zu füllen, weil ihr jeden Scheiß glaubt. Und Du: politisch aktiv - HA!
Als ob wir eure Aktionen nicht längst im Vorfeld geplant hätten. Rechts – links- ökologisch, CO2-neutrale Dumpfbacken – wir steuern eure Ideale und ihr bemerkt NICHTS. Dumm wie ihr seid lasst ihr euch alles erzählen.Ihr glaubt jeden Scheiß, ihr seid dumm und ohne Rückgrat. Was wir euch glauben lassen wollen, muss nur zehn mal im Fernsehen gezeigt werden, dazu irgendein x-beliebiger Pseudowissenschaftler dazu und das Programm läuft von alleine. Und perverserweise spinnt ihr dann die von uns eingeschmuggelte Idee weiter und  macht euch selbst zum Affen. Ich könnte schreien vor Ekel, wie ihr euch manipulieren lässt. Und gerade Leute wie du - ihr seid am schlimmsten. Kommt mit eurem Gutmenschentum und blickt nicht die Bohne was tatsächlich abgeht. Du glaubst das verändern zu können? HA! Schwachsinn. Du darfst das machen, weil WIR es dir erlauben. Und wir erlauben dir zu demonstrieren und Vereine oder Gruppen zu gründen, nur damit ihr beschäftigt seid, und wir in ruhe unser Spiel spielen können.
(Jamila wird immer blasser – ganz ruhig . Tränen in den Augen)
Deine politischen Bestrebungen sind reine Beschäftigungsmaßnahmen, die WIR erlauben! Und wenn ihr mal einen Funken Wahrheit erkennt, erfinden wir neue Krankheiten, eine Seuche oder ein Terroranschlag, damit ihr wieder beschäftigt seid. Und in euren privaten Kleinbürgerängsten gefangen seid. Ihr seid Primaten der Angst. Mich ekelt vor deinesgleichen, mich ekelt vor dir! Das war das letzte mal, das ich dir geholfen hab. Werde endlich wach.... und lass mich in ruhe...“

Anton ist erschöpft von dem heftigen Ausbruch. Ein Schimmer Reue ist in ihm, schließlich hat er Jamila einst geliebt, aber sein eigener Schmerz und seine verletzte Psyche lassen es nicht zu, dass er bei ihr bleibt. Er hat sich abgeschottet und sich der dunklen Seite der Macht hingegeben. Was bleibt ist Macht und Einsamkeit. All das wird ihm jetzt klar. Er verstummt. In sich gekehrt, ins Nichts starrend... Jamila weint still und ist vollkommen geschockt. Ein Blitzen in ihren Augen zeigt, dass sie wieder zu sich kommt, Sie holt tief Luft und gibt Anton eine Ohrfeige. Er betrachtet sie, die Hand an seiner glühenden Wange, zeigt auf die Tür und sagt ganz ruhig: „ Raus!“
Jamila geht geschwächt, mit hängenden Schultern und unterdrücktem Schluchzen aus der Wohnung. Als sie das Haus verlassen hat, bricht sie zusammen und weint hemmungslos.

 

Regen. Marius starrt aus dem Fenster. Im Hintergrund ein Radiosprecher, die von einem neuen eventuellen Terroranschlag berichten : „Aus unbestätigten Quellen wird ein Zusammenhang mit der Bombenvermutung am Frankfurter Flughafen ...“ Marius dreht sich um und schaltet das Gerät ab...

MARIUS:
In einer Meditation begegnet er nun einem nebulösen Geistwesen. Sein geistiger Führer oder Schutzengel. In der Konversation hier erfährt er mehr über sich und das Wesen des Menschen als seelisches Gefährt. Vor allem aber erfährt er wie die Dimensionen gestaltet sind, dass es mehr Wesen gibt als man denkt und sieht. Er erfährt warum eine Seele inkarniert und was es mit diesem dreidimensionalen Dasein auf sich hat: Das Erleben des freien Willens (hierzu dann eine Diskussion mit jemandem über den freien Willen). Somit wird klar, dass Karma nur ein Regelwerkzeug ist und es nichts gibt, das einen zwingt etwas zu erleben, wenn man nicht selbst es erleben möchte – bewusst oder meist unbewusst, getarnt durch Ängste und verstandesgewohntem Denken. Marius entdeckt nun seine inneren Schätze und verändert sich. In einer Meditation trennt sich seine dunkle Seite von ihm und wir sehen den dunklen und lichten Marius sich gegenübersitzen. Dann fließt die dunkle Seite wieder in die lichte ein. Man sieht, wie er mit sich kämpft und noch ängstlich ist, es aber geschehen lässt. Danach ist er befreit und durchdrungen von einem hellen großen Licht, dessen Zentrum in seinem Herzen ist. Die Vereinigung der Gegensätze:

Marius sitzt in seinem Zimmer und liest in einem Buch. Es ist dunkel, bis auf einige kleine Lampen, die das Zimmer dezent erhellen. Plötzlich hört er ein Knacken, und nimmt ein Huschen wahr. Nebelartige Formen wischen an ihm vorbei. Er schaut auf, sieht ins Dunkel und beginnt wieder zu lesen. Wieder ein Huschen. Noch mal schaut er auf, reibt sich die Augen, schüttelt das Bild von sich. Aber da bemerkt er ein nebulöses Leuchten vor sich. Jetzt ist er hellwach und starrt in die Tiefe vor sich. Der Nebel bewegt sich, wird größer, leuchtender, bleibt aber Nebel. Er richtet sich auf, irritiert, ängstlich – aber auch fasziniert. Im Nebel bilden sich gesichtsähnliche Formen. Auch wenn kein wirkliches Gesicht zu erkennen ist, sieht Marius nun ein Mund, Augen, grobe Formen menschlich erscheinender Züge. Marius öffnet den Mund, starr und stumm. Es ertönen die Worte: „ Hallo Marius“
Marius springt auf und reißt den Sessel nach hinten. Eine Lampe fällt ebenfalls um und eine weitere Hängelampe beginnt hin und her zu schwingen. Der Raum wird nun in Licht getaucht und wieder in Dunkelheit. Aber das selbstleuchtende Nebelwesen bleibt bestehen und steht/schwebt vor Marius, der sich neben den umgefallenen Sessel zurückgezogen hat. Die Augen weit aufgerissen, schwer atmend... Mit sanfter, leiser und sehr beruhigender Stimme tönen die Worte aus dem Nebel:

„Hab keine Angst. Ich bin gekommen um dir deine dringendsten Fragen zu beantworten. Du hast lange gesucht und gezweifelt, und jetzt ist die Zeit gekommen, dass du die Wahrheit erkennen kannst. Die Wahrheit hinter der Realität, die ihr Menschen Leben nennt. Nun bist du so weit, dass du mich fühlen und sehen kannst. Ich spreche zu dir, weil du dir selbst noch nicht genug vertraust. Aber Vertrauen zu dir selbst ist das Wichtigste auf dem Weg zur Befreiung deiner Selbst. Vertraue deinen Gefühlen, auch wenn sie  der gängigen Weltanschauung widersprechen. Es sind deine Gefühle, es ist deine Realität, es ist deine Welt.“
Stille. Stumm beobachtet Marius das fluktuierende Licht mit den gesichtsähnlichen  Formen, die eben zu ihm gesprochen haben. Marius fährt sich durch sein Gesicht. Er kann es nicht fassen, was da geschieht.
M: „Ich glaub ich dreh jetzt durch. Das gibts doch nicht“
Geistwesen: „Und genau das ist dein Problem,meiner lieber. Dein Glaube. Du fühlst in dir ein Wissen, das mit deiner erlernten Erfahrung nicht übereinstimmt, und so beschließt du es nicht glauben zu dürfen, aber was du nicht glaubst, kann sich auch nicht verwirklichen. Und so kämpfen zwei Seiten in dir um deine Wirklichkeit. Welcher wirst du folgen?“
M: „ Ääh halt mal, stopp... was passiert hier? Bist du real?  - wer –äh oder was bist Du? Woher weißt du, was ich denke, wer ich bin, wie kommst du hierher, und wieso sehe ich dich?“
G: „Das sind sehr viele Fragen auf einmal. Ich gehöre zu deiner Wirklichkeit, weil du mich wahr nimmst. Etwas, an das du dich sicher gewöhnen wirst, denn wenn einmal das Tor für andere Realitäten geöffnet ist, wird sich dein Weltbild zwangsläufig ändern. Ich bin im Augenblick dein geistiger Führer. Ich stehe dir bei und flüstere dir Ideen und Gedanken zu, die deine Fragen beantworten. Gebe dir Impulse, damit du dich dahin bewegst, wo dein Herz  sich wohl fühlt. Dass du mich nun direkt wahrnehmen kannst, spricht für  deine Offenheit und deinen tiefen Wunsch die Wahrheit hinter der Wahrheit zu verstehen.“
M. „ Bist du dann so was wie ein Schutzengel?“
G: „Im weitesten Sinne. Wenn du es schaffst deine Sinne weiter zu öffnen, wirst du wahrnehmen, welche Wesen hier noch an deinem Leben teil haben, (Marius sieht sich erschrocken um) doch sei unbesorgt, es gibt kein Grund sich zu ängstigen. Du wirst verstehen lernen, was es mit den höheren Welten auf sich hat. Und wie sie gestaltet sind und welche Lebensformen es außer euch Menschen hier noch gibt. Aber ich bin jetzt hier um dir deine nächsten Schritte zu lehren. Um dich für dich selbst zu öffnen, auf dass du dich selbst erkennen wirst. Denn wenn du deine Intuition wieder aktiviert hast und dir selbst vertrauen kannst, wirst du keine äußere Hilfe mehr benötigen um deine Fragen beantwortet zu bekommen. Weil alles was du wissen musst, bereits in dir vorhanden ist. Der Schatz liegt zum greifen nah, öffne dein Herz und greif zu...“
M: „Uuh.. WoW. Mir  wird ganz schwindlig. Also der Reihe nach: Ich bin jetzt an einem Punkt angelangt, an welchem sich etwas grundlegendes verändert, Ja? Wo ich also so weit bin, dass ich dich und eventuell noch andere –oh mein Gott.- wesen? Wahrnehmen kann, und auch sprechen kann?“
„Ja, denn alles, was du wahrnimmst, ist ein Teil von dir. Und somit bist du mit allem verbunden und kannst damit kommunizieren – mit allem.“
„Oh mann, da komm ich komplett durcheinander... Gut, ich such mein ganzen beschissenes Leben nach dieser einen Antwort, und du willst mir sagen, dass diese in mir geschrieben steht?“
„ Ja, in deinem Herzen, und über dein Herz – über deine Intuition in deiner Seele, und über deine Seele, mit allem was lebt und ist.“
„ oh mann... halt."
Marius hebt die Hand, wundert sich aber auch gleichzeitig was er da tut.
"Ich hab also all die Jahre, in denen ich gelitten hab und aus einem mir nicht mal klaren Gefühl heraus irgendetwas gesucht, um letztlich alles in mir zu finden?“
„ Es ist immer in uns zu finden, weil wir Eins sind und weil alles was ist, Eins ist und weil jede Frage und jede Antwort in diesem Eins zu finden ist. Und wenn du den Zugang über deine Intuition zu deiner Seele und somit zum Eins gefunden hast, hast du alle Antworten in dir.“
„aber jetzt  bist du da und beantwortest alles..“
„ Ja, denn ihr Menschen ward eine lange zeit von eurem Herzen getrennt. Erst jetzt ist die Zeit angebrochen, in welcher ihr erkennt und fühlen lernt, in welcher sich die Zugänge zu den höheren Daseinsebenen öffnen, sodass ihr erkennt, wer ihr seid und was dieses Leben zu bedeuten hat. Lange Zeit ward ihr im dunklen Nebel der Selbstvergessenheit, aber die Energien haben sich verändert. Was du  hier erlebst, erleben gleichzeitig viele andere Menschen. Wir – eure geistigen Führer und Begleiter sind nur hier um euch auf euch selbst aufmerksam zu machen, um euch solange zu führen, bis ihr das Tor zu euch selbst gefunden habt“
„ ja, aber all das Leiden und all die Verletzungen...musste das sein?“
„Mein Lieber, wenn du dereinst das Tor zu deiner Seele geöffnet hast und direkt erfahren kannst, was sie mit deinem Leben erfahren will, und du somit die wichtigste Frage deines Daseins stellen kannst, nach dem Sinn deines irdischen Gefangenseins, wirst du erkennen, dass all dies vonnöten war, um dich an diesen Entwicklungspunkt zu bringen, an dem ich dir erkläre, wie du zu dir selbst finden kannst...“
„Und wie  kann ich das?“
„Lass deine Ängste los. Lass all deine Programme und Vorstellungen los. Befreie dich und werde wieder zum neugierigen Kind, das voller Naivität durch sein Leben tanzt. Sei ein Narr, habe Vertrauen, dass für dich gesorgt ist, dass du sicher bist, dass du das erfährst, was du dir wünschst und erdenkst. Kläre deine Ängste, kläre deine Gedanken. Betrachte wie du dir dein Leben selbst erschaffst, und wie dein Glaube  deine Wahrnehmung bestimmt. Dann fühle Sicherheit und Vertrauen und öffne dein Herz. Auch wenn du  verletzt werden könntest. Auch wenn es  zunächst noch schmerzt, öffne es und lass die leuchtende Kraft aus diesem Zentrum in dein Leben fließen. Der Rest erledigt sich von allein. Begehe immer nur die nächsten Schritte, und sei gewahr was dir deine Sinne und deine Intuition mitteilen wollen. So wirst du zu dir selbst gelangen, und wenn du dieses Tor geöffnet hast, wird sich alles grundlegend verändern.“
Marius schaut das Nebelgesicht an und der Zweifel in seinen Augen beginnt einem Verstehen zu weichen.


6. VERÄNDERUNG DER UMSTÄNDE

JAMILA:
Sie trennt sich von Anton, steigt aus der Politik aus und schneidet sich die Haare kurz. Nun folgt eine Zeit der Beobachtung (dies ist die Phase, in welcher im Hintergrund die Lügen aufgedeckt werden), sie surft im Netz und erkennt dass die vermeintlichen Verschwörer immer öfter recht behalten, dass es eine groß angelegte Volksverdummung im System gibt. Jamila zieht sich zurück.

Bilder von Jamila in ihrer Wohnung (Frankfurt). Die Wohnung ist im Chaos, ungeputzt, überall liegen Alltagsreste und ungewaschene Wäsche herum. Allein im Park, am Main, inmitten der einkaufenden Menschenmenge.Sie sitzt inmitten des Bildes, um sie herum im Zeitraffer das Chaos der Menschenmassen, die dem Konsum frönen. Ihr Blick: desillusioniert... (Im Hintergrund MUSE)
Sie sitzt am Main. Wieder Menschen um sie herum, schneller Zeitraffer.
Die Menschen werden langsamer und gleichzeitig summt Ihr Handy. Sie blickt darauf, eine SMS: Anton entschuldigt sich, erklärt, dass er sie mag, aber nicht über seine verletzten Gefühle hinaus kann, dass auch er ein Gefangener seiner Ängste ist... Sie liest nicht zu ende, nimmt das Handy und wirft es in den Fluss... Erschrocken fliegen die Gänse auf...
Das Bild folgt den Gänsen, wie sie in den grau bedeckten Himmel fliegen.
Jamila sitzt zu Hause und schreibt ihre Kündigung. Die Beendigung ihrer Mitgliedschaft bei den Grünen und bei Greenpeace.
J. sitzt beim Friseur, welcher ihre langen Haare in der Hand hat und sie fragend und überrascht anschaut: „Wirklich abschneiden?“
J: „ Ab damit“
Umzug nach Köln. In der neuen Wohnung, in der nur ein Sessel, ihr Laptop und eine Matratze stehen sitzt sie am Fenster. Milchkaffee trinkend und den Sonnenaufgang betrachtend.
J. Sitzt am Laptop und recherchiert...
Im Internet findet sie eine der „Verschwörergruppen“.  Sie nimmt an einem ihrer Stammtische teil, hört aber zuerst nur zu... Hier werden die gängigen Fragen zu den größten Lügen besprochen... Dabei wird auch das Übertriebene und Extreme in der Szene dargestellt. Was aber durch die Klarheit der meisten wieder gerade gerückt wird. Zuerst spricht sie: „Meint ihr das Ernst? Das kann doch alles nicht wahr sein, oder?“
In Gedanken an ihre eigene Erfahrungen presst sie die Hand auf ihre Augen, wischt eine Träne weg. Ein Sprecher meint:
„Glaub nichts, was dir gesagt wird. Recherchiere selber. Dann wirst du sehen, was wahr ist. Ein Glück gibt es das Internet, denn wenn wir auf die offiziellen Medien angewiesen wären, würden wir immer noch im Dunkeln sitzen....“
Nun folgen Bilder von Jamila, wie sie im Cafe sitzt und die wichtigsten Seiten checkt... (Kontakt zu alles Schall und Rauch, Wisnewski, und all den bekannten „Truther“) Im Hintergrund immer wieder Berichte über neue Seuchen, Krankheiten und Terror, was sich in den Internetseiten aber gegenteilig darstellt. Mut und Tatkraft erhält sie wieder, als ein Kontakt zur eigenen Ursprungsfamilie ihren Gerechtigkeitssinn wieder aktiviert.

Eine Situation, in welcher sie zunächst wie früher mit Hass und emotionalem Ausrasten begegnet, wird zu ihre,m Erkenntnismoment. Und inmitten des Streites, der fast handgreiflich wird, erkennt sie, dass Kämpfen der falsche Weg ist: „Es hat keinen Sinn zu streiten, deine Welt ist nicht meine, und sie wird es nie sein. Ich lebe in einer anderen Welt als du, ich hoffe du bist glücklich mit deinem Dasein“ Und sie dreht sich um und geht aus dem Zimmer....

MARIUS:
Er beginnt Geister zu sehen und diese zu unterscheiden, erkennt sich selbst und beginnt sich auf energetischer Ebene auszudehnen. Er spielt mit den Energien und erkennt deren Kraft. Wissen und Heilung. Bis er zu dem Punkt kommt, an welchem er sein Herz völlig öffnet. Hier sehen wir eine Astralreise in das Zentrum des Lebens. Zur Entstehung der seelischen Funken, jenen Augenblick, in welchem die Welten erzeugt wurden, durch das Explodieren des einen Wesens, um sich selbst in zahllose Funken zu unterteilen, die hier so aussehen wie die Seelen, die sich später im Film zu zeigen beginnen.


7. NEUBEGINN UND RÜCKSCHLÄGE
Im Hintergrund Berichte über den Unmut der Bevölkerung und Gründung der uVfG
Der nächste Schritt dieser im Hintergrund ablaufenden Berichte ist die Beschreibung einer neuen Bürgerbewegung, einer neuen Vereinigung: uVfG (ungebundene Vereinigung freier Geister) Unter diesem Namen entsteht eine Bürgerbewegung, die sich anschickt das gesamte politische Konstrukt zu unterlaufen

JAMILA:
Aber nun beginnt sie sich aktiv mit den vielen unterschiedlichen Gruppen zu beschäftigen und beginnt ein erstes Treffen zu initiieren (welches desaströs endet, weil es so viele unterschiedliche Ideen gibt, und jeder der Idealisten seine eigene für am geeignetsten hält. Und so streiten sich die Gruppen untereinander. Jamilas Plädoyer am Schluss, dass es doch erst mal wichtig wäre überhaupt etwas zu bewegen und dass man danach die neuen Lösungsvorschläge diskutieren könnte, dass man doch das Gemeinsame sehen solle und nicht die Unterschiede, verhallen im Unmut der Anwesenden, die aufgebracht das Treffen verlassen. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen und startet erneut.
Mit neuem Ansatz und erfindet die uVfG.
Die alle unterschiedlichen Ideale und Vorstellungen zunächst zusammenfassen soll. Denn es gibt viele Bewegungen, die aber alle für sich allein kämpfen  oder eigene Lösungswege haben. Die aber nicht vernetzt sind. Und diese Vernetzung beginnt Jamila voranzutreiben. Was sich zunächst als sehr schwierig erweist, da all die Alphamänner und –frauen erst einmal zusammenfinden müssen. Aber dabei erkennt sie, wie viele Menschen es schon gibt, die in diesem System keine Zukunft mehr sehen.

MARIUS:
Hintergrundbericht im Fernsehen: Thema uVfG, Ein Reporter interviewt den Sprecher der uVfG, Herrn Marquardt:
R: „Herr Marquardt. Sie sind Sprecher einer immer größer werdenden Vereinigung unzufriedener Bürger. Wollen sie politisch aktiv werden?“
M: „Nein – bei weitem nicht. Wir sind lediglich eine Vereinigung verschiedenster Gruppen und Vereine, die alle eins gemein haben: Wir wollen alle in Frieden und Freiheit leben.“
R: „ Aber das ist doch dasselbe, was auch die bestehenden Parteien machen“
M: „Leider ist dem nicht so. Sehen Sie: Allein die Bevormundung in fast jedem Lebensbereich, die Steuerlast und das Ausgeben der Bürgergelder für Dinge, die das Volk eigentlich gar nicht möchte, oder die  Außenpolitik, die uns in Kriege verwickelt, die niemand hier will – ich sage nur Afghanistan – den Raubbau in der Natur, das desolate Bildungssystem, das Familien und heile Kinderseelen zerstört anstatt sie zu fördern, die Bevorzugung von Banken und das Opfern der Menschlichkeit auf dem Altar der Wirtschaft... es gibt vieles, was in dieser Welt aus dem Ruder gelaufen ist. Nun haben sich die Menschen, die diese Welt wieder zu einem Hort eines friedvollen Miteinanders, der Liebe zu Natur und Mitmensch, der Selbstverantwortung und größtmöglicher persönlicher Freiheit machen wollen, zusammen getan, um Zeichen zu setzen.“
R: „Aber was können Sie denn vorweisen, was die Politik nicht auch schon bedacht hat?“
M:„Wir wollen aufzeigen, dass es bereits gut durchdachte Lösungen für alle Lebensbereiche gibt. Das schließt Energie, Technik, Wirtschaft, Finanzsystem mit ein. Wir haben für jedes Problem Experten, die ihre Lösungen längst fertig in der Schublade haben. Doch bislang wurden diese nicht erhört, da deren Lösungen nicht wirtschaftlich ausgerichtet sind und dem Bürger größere Freiheit bringen würde. Was scheinbar nicht gewollt ist. Durch die neuen Ideen würden sich nämlich die Machtkonstellationen  vollkommen verändern, und wer, der Macht hat, gibt diese schon freiwillig auf?
Aus diesem Grunde wollen wir etwas vollkommen Neues initiieren, und aufzeigen, dass eine Veränderung machbar ist,wenn alle an einem Strang ziehen.“
R: „Wie stellen sie sich das genau vor? Wollen sie eine Revolution ausrufen?“
M:„HAHA... Nein, bei weitem nicht. Es haben sich aber schon sehr viele Gemeinschaften gebildet, die mittlerweile autark leben können. Wir haben die Technologie und den Willen, etwas Neues aufzubauen. Unter den im gesamten europäischen Raum angesiedelten Gruppen könnten Waren ausgetauscht werden, bezahlt mit einer eigenen Währung, die nur innerhalb dieser Gemeinschaften funktioniert. Die verfällt, wenn sie gehortet wird und somit die Finanzen und das Wohlergehen dieser Gruppen stärkt. Im Bewusstsein unserer Größe – wir haben mittlerweile 925 Gruppen – europaweit – mit insgesamt 35000 Mitgliedern, nicht eingerechnet derer, die gewillt sind sich zu verändern aber noch keine solcher Gemeinschaft zugehörig sind, ergeben wir eine politische Größe, die nicht mehr zu übersehen ist. Und wenn wir noch mehr Menschen erreichen, können wir wahrhaft großes bewirken.“
R. „Herr Marquardt, was ist das genaue Ziel ihrer Vereinigung?“
M: „Wir planen alle Querdenker, alle dieses System verändern wollenden und freiheitsliebenden Menschen zusammenzubringen, um die ebengenannte Gemeinschaft zu erweitern. Wir wollen keine feste Gruppe bilden, die ja dann wiederum die Freiheit des einzelnen einschränken würde, zumal viele Querdenker ja große Individualisten sind, als dass sie sich einer Gruppe anschleißen würden. Fest strukturierte Gruppen haben das Problem, dass immer wieder Machtgelüste und persönliche Unklarheiten einfließen, was dazu führt, dass wieder Regeln und Gesetze geschaffen werden. Da wir alle aber denselben Wunsch haben, in Frieden unser eigenes Leben bestimmen und unsere Gefühle und unsere Individualität ausleben zu wollen, können wir nur als lose Gruppe funktionieren. Weswegen die Vereinigung: ungebundene Vereinigung freier geister  heißt. Hier wird niemand gezwungen oder gefordert, aber jeder der hier mitmacht, tut sein bestes um das Ziel, individuell, politisch und wirtschaftlich frei zu sein zu unterstützen. Wenn wir es schaffen, all die unterschiedlichen Individuen in gegenseitiger Toleranz zu einen, könnten wir einen eigenen Staat ausrufen, der ohne Boden oder Grenze rein idealistisch zu sehen ist, aber eine Größe hat, die es möglich macht das aktuelle unterdrückende System  zu verändern. Hätten wir 10 Millionen Menschen, die sich dieser Freiheitsidee anschließen würden und in individuell unterschiedlichen Gemeinschaften leben würden, könnten wir die Lösungsideen, die wir gesammelt haben, verwirklichen somit das gesamte Leben in Europa verändern.....“

 
8. AUFBAU DER NEUEN KRÄFTE UND IDEEN
Im Hintergrund das Lächerlich machen der neuen Bewegung, aber auch das Wachstum dieser Gruppe
Zunächst werden vereinzelte Gruppen als Spinner, Fantasten und Ideologen dargestellt. Typische Diskussionen, bei denen alte fette Politiker und Wirtschaftsexperten versuchen die Sprecher dieser Gruppierung auseinander zu nehmen. Was aber nicht gelingt. In Interviews mit dem Sprecher oder Jamila wird genau erklärt wo es mit dieser Bewegung hingeht:
Es wird erklärt werden, dass sich hier Gruppen vereinen, die alle dasselbe Ziel haben: ein tolerantes liebevolles selbstverantwortliches und gemeinschaftliches Dasein zu erschaffen. Es wird klar werden, dass es viele sehr unterschiedliche Gruppen gibt, die sich auf einem Kongress treffen (worüber groß und breit berichtet werden wird, da sich hier über 7000 Menschen treffen werden und somit eine große Gruppe darstellen, die nicht mehr zu ignorieren ist), um einen gemeinsamen Nenner zu finden (siehe Manifest integrale Politik) und gemeinsames Tun beschlossen wird. Die Absicht besteht darin spirituelle, ökologische, politische und andersgeartete Gruppen zu einer losen Gemeinschaft  zusammen zu bringen, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie sich alle eine Welt wünschen und aktivieren wollen, in der es wieder naturverbunden und harmonisch zugeht, und in der die Menschen in liebevollem Umgang untereinander eine neue Menschlichkeit entwerfen. Sie unterstützen sich gegenseitig mit einer eigenen Währung (indem sie hauptsächlich Produkte untereinander kaufen, so dass die Finanzen innerhalb der Bewegung bleiben), und erkennen sich schließlich als eigenständiger ideeller Staat ohne Grund und Boden. Und bezahlen Steuern nur der Kommune, in der sie wohnen.
Subsidiarität.

JAMILA:
Sie vernetzt sich mit diesen Gruppen und erhält endlich den entsprechenden Zulauf, so dass sie einen weiteren Kongress startet und endlich Aufmerksamkeit erhält. Vielleicht über einen flashmob den sie organisiert und  wiedermal festgenommen wird: „Ohnmacht zeigen!“ Die Erwähnung der hier vorangehenden Entwicklung sind in den Fernsehberichten im Hintergrund zu sehen.


9. DAS ERSTE ERKENNEN UND GEMEINSAME ENTDECKEN
Bis es zu dem Treffen von Marius und Jamila kommt, und beide erkennen, wie sehr sie am selben Ziel arbeiten und dass sich hervorragend ergänzen können. Dann verschmilzt die Hintergrundaktionen mit Jamila und Marius in aktives Handlungsgeschehen. Sie treffen sich und erkennen ihre Liebe.
Hier gibt es ein Intermezzo:


10. INTERMEZZO SEELENEBENE
Wir sehen Marius und Jamila verharren, wieder Stillstand. Dann beginnt sich der komplette Film (nur die Anteile, in denen Marius zu sehen ist) zurückzuspulen. In einer wahnwitzigen Geschwindigkeit, zurück bis zur Geburt und irritierenderweise darüber hinaus. Bis es zu einem plötzlichen Stillstand des Bildes kommt:

Wir sehen einen weißen Raum, in welchem es nur wenig zu sehen gibt, außer eine Unmenge an lichtem,hellen weiß und androgyn gekleidete Wesen, die aber leicht, licht und fast formlos erscheinen. Sie haben unterschiedliche Körperformen, sind eigentlich nur bewegtes Licht mit  feinen Zügen menschlicher Gesichter, um eine Individualität darzustellen (es sind dieselben Schauspieler, die auch den Menschen spielen, die hier der Seele ihr Gesicht leihen). Wir sehen wie sie stehen, sitzen, schweben. Einer aus ihrem Kreis spricht gerade:
Er erklärt, dass es nun an der Zeit ist den Bewusstseinsprozess auf der polaren dreidimensionalen Erde anzugehen. Der Planet ist dabei sich weiter zu entwickeln und in eine höhere Schwingung übergehen zu wollen, es ist also vonnöten die Menschheit darauf aufmerksam zu machen und einen eventuellen Bewusstseinssprung zu initiieren.
Stichworte: Wassermannenergie (Freiheit, Individualität, Selbstverantwortung...) – Indigowesen sind die ersten die inkarnieren werden um die alten Energien zu transformieren und das Wissen um die kommende Zeit und die Möglichkeiten eines bewussten Daseins auszuloten und zu verstehen. Um es somit anderen erklären zu können. Daraufhin folgen die Kristallkinder. Menschen, die die neue Kraft schon in sich tragen.
„Also müssen jene von uns, die sich bereit erklären diese Pionierarbeit zu begehen, noch einmal in die tiefe Dichte der Materie eingehen.“ Die Seele stellt fest, wer sich daran beteiligen mag und wer noch nicht so weit ist. Es wird klar, dass es keine Beurteilung gibt, ob man sich noch weiter in der Dunkelheit der Dreidimensionalität bewegt oder aufsteigen möchte. Es wird auch klar, dass es einige gibt, die nicht mehr inkarnieren, aber zur Unterstützung dieses Wandels noch einmal ins Fleisch eintauchen.
Die Versammlung löst sich auf. Wir sehen, wie sich verschiedene Grüppchen bilden. Freunde verabschieden sich, treffen Verabredungen als Mensch. Wir sehen Jamilas Seele, die sich mit Antons Seele darüber verabreden sich gegenseitig auf die Sprünge zu helfen, wenn sie alleine in dieser dichten Welt des Vergessens nicht weiter kommen. Es gibt auch welche, die nicht inkarnieren und als Ideengeber die Inkarnierenden begleiten. (Die Seelen haben zwar die Gesichter der Menschen, aber keine männliche oder weibliche Figur)
Dann sehen wir wie sich Marius´Seele und die von Jamila verabschieden.
Sie sind eng umschlungen,ineinander, die „Stirn“ an der „Stirn des anderen sehen sie sich in die Augen (die es eigentlich nicht gibt J ). Dann begeben sie sich in ihre transparenten Kugeln. Wir sehen tausende dieser Kugeln nebeneinander im kreis schweben. Wir sehen, wie sie sich im Zentrum dieser Kugel niederlassen und gewisse Schalter drücken. Woraufhin sich die Kugel verändert. Man erkennt transparente oder leicht weiß schimmernde Instrumente, ringsum Monitore, die nun mit noch transparenten Filmen geladen werden. Zunächst erscheinen viele unterschiedliche Bilder, die sich dann zu einer einheitlichen leicht farbenen Welt vereinen. Die Monitore sind noch als Unterbrechung des Bildes zu sehen, aber man erkennt, dass die Seele in einer Art 360-Grad-Kino sitzt.
Dann sehen wir wie sich Marius´Seele konzentriert und aus sich heraus ein Licht in die Kugel fließen lässt, was das Bild erneut verändert und es ist die Geburtsszene des Flmbeginns zu sehen...
Hier macht der Film ein Sprung zu Jamilas Seele, die ebenfalls in ihrer Kugel sitzt, die Monitore bereits geladen sind und nun auf den Start wartet.
Ein Blick in Richtung Marius´Kugel, die noch transparent neben ihrer schwebt, und sie beginnt sich ebenfalls zu konzentrieren. Das Licht strahlt aus ihr in Richtung Monitore, und die Monitore zeigen nun Jamilas Geburtsszene (aus dem Blickwinkel des geborenen Babys). Zunächst noch untergliedert mit den Monitoren, aber diese verschwimmen und wir sind wieder mitten in dem bereits gezeigten Abschnitt zu Beginn des Filmes.
Nun sehen wir immer schneller werdend ihre bereits erzählte Geschichte im Zeitraffer. Bis wir zu dem Augenblick kommen, an welchem sich Marius und Jamila kennenlernen und erkennen, dass sie füreinander geschaffen sind. Nun folgt eine Zeit, in der sich die beiden näher kennenlernen. Die Hintergrundinformationen der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse sich verbinden mit der seelisch spirituellen Ebene.


11. DAS NEUE WISSEN UND DIE THEORIE ZUR UMSETZUNG DER IDEEN
Im Hintergrund das extreme Wachstum der Gruppe
Durch die Begegnung mit Marius verändert sich Jamila. Denn seine spirituellen Erkenntnisse, auch das Wissen um die Macht des Geistes, der Gedanken und Gewohnheiten fließen in die immer stärker werdende politische Bewegung. In Gesprächen und Monologen erklärt er zum Beispiel die morphologischen Felder, was bedeutet, dass eine große Veränderung mit nur wenigen Menschen möglich ist (Siehe: Der 100ste Affe. Diese Theorie wird anhand eines lustigen Zeichentrick-intermezzos erläutert). Des Weiteren bringt er Informationen über den Bewusstseinswandel der Welt, und wie sich die Menschheit verändert, seit sich am 21. 12. 2012 der Wandel vollzogen hatte. Was beschreibt, dass das Zeitgefühl sich verändert, dass das nach außen verlagerte Weltbild einem individuell bestimmten und nach innen gerichteten Weltbild weichen wird. Und dass die neue energetische Grundkraft von innen heraus funktioniert, was alle Lügen aufgedeckt und jedes unwahre Handeln sofort verrät. Dass Authentizität die einzige Möglichkeit ist, frei zu leben. Außerdem erläutert er, dass es durch die höhere Schwingung der neuen Energie eine Trennung innerhalb der Bevölkerung geben wird. Wie in der Bibel bereits erklärt (Szene heraussuchen und bildhaft darstellen: Der Knappe verschwindet vom Felde, der Vater vom Tische...). Dadurch wird erläutert, dass es möglich ist sich aufgrund einer höheren Schwingung aus dem polaren Dilemma herauszubewegen. Was bedeutet: man ist nicht angreifbar, wenn man das Spiel des Kämpfens nicht mehr mitspielt. Die uVfG – Bewegung beschließt also sich in Liebe zum eigenen Wesen, den Mitmenschen und der Natur einem höheren Bewusstsein zu öffnen. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Durch das Erkennen und Loslassen der eigenen Ängste wird zunächst die eigene individuelle Welt gereinigt und geheilt, um dann (hier erklärt Marius die Quantenmechanik – auf sehr lustige und anschauliche Weise) aufgrund der Resonanz und der Wahrnehmung den Kampf und die Unterdrückung einfach nicht mehr zu erleben! Das heißt, dass diese Gruppe aufgrund der Innenkehr und der gleichzeitigen Befreiung ihrer Selbst, sowie dem mutigen Tun im äußeren Dasein sich der alten, polaren Welt entzieht.
So wird spirituelles Wissen mit wissenschaftlichem Wissen erklärt, was zeigt, dass das Wirken dieser Freiheitsbewegung eine Realität erschaffen kann, die dem Gedanken der Gruppe entspricht.
Die Berichterstattungen im Hintergrund des Geschehens werden nun immer extremer. Insofern, als dass die Politiker sich in ihren eigenen Lügen verheddern, während die friedliche Bewegung immer größer wird. Es ziehen immer mehr Menschen aus den Städten und gründen eigene kleine Gemeinschaften, die sich durch Permakultur und neuen Energiekraftwerken selbst versorgen.Und sich gegenseitig unterstützen. So dass diese Bewegung europaweit greift.

Marius:
Marius unterhält sich mit seiner Seele. In einer Meditation spiegelt sich Marius erneut, das Spiegelbild ist jedoch seine eigene Seele. Beide sind hell erleuchtet, der Raum an sich ist dunkel, wird nur durch das Licht der beiden erhellt.

Seele: „Sei gegrüßt, mein Lieber Marius“
Marius: „Und ich grüße dich, geliebte Seele. Ich danke dir für deine Hilfe und Unterstützung, für all die Ideen und Wegweiser, die du mir gegeben hast, und die mich dazu geführt haben, dich nun wahrnehmen zu können und Eins zu werden mit dir“
S: „Ja, mein lieber, du bist gewaltige Schritte gegangen. Es freut mich, dass du deine Ängste überwunden hast, und dich in tiefem Vertrauen dir selbst geöffnet hast. Du erlebst nun etwas, das jeder mensch erleben kann, wenn er sein Ängste ablegt und in sich hören lernt. Denn das fleischliche Dasein ist ein Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Und erst wenn du alle Aspekte deines materiellen und geistigen Seins leben lässt, wirst du in eine Harmonie finden, die Vergangenheit und Zukunft ausschaltet und dich im ewig währenden Augenblick der Gegenwart willkommen heißt. Erst dann  - im Hier und Jetzt – sind wir Eins, und du kannst in Ruhe entscheiden, welchen Schritt dein Leben als nächstes gehen soll.“
M. „Und dafür danke ich dir, dass ich diese Chance habe, dass du mich so geleitet hast, dass ich diese Erlebnisse und dieses Wissen erfahren darf. Manchmal bin ich noch unsicher, wundere mich, warum gerade ich, und dennoch weiß ich den Grund dazu. Ich weiß nun, dass dies Leben ein Spiel ist, und dass ich hier inkarniert wurde, um ein Vorbild zu sein, um aufzuzeigen was Liebe und Leben wirklich bedeutet.  Und je weiter ich in das Mysterium eindringe desto einfacher scheint es mir und denoch so schwierig, weil wir so sehr in unseren ängsten gefangen sind.“
S: „Ja, das seid ihr wohl. Und es sind nicht nur eure Ängste, die euch  zurückhalten. Ihr habt den Glauben und eure Naivität verloren. Ihr entscheidet mit eurem Verstand, der aber nur dazu geschaffen ist dies materielle Leben zu regeln und zu organisieren. Aber  durch die Verletzung euer Herzen habt ihr euch verschlossen und fürchtet dieses Tor erneut zu öffnen. Letztlich nur weil ihr bange seid, wieder verletzt zu werden. und in diesem Denken verletzt ihr euch weit mehr als euch bewusst ist. Nur die Offenheit eurer Herzen kann die innere Stimme zum klingen bringen. Wer sich se9inen Gefühlen verschließt, wird diese Stimme nicht hören können und im Dunkel der Nacht umherirren. Suchend, aber nie findend, weil das einzige Tor da liegt wo es euch am meisten schmerzt. In euerem Herzen.“
M: „Wie kann ich das erklären, wie kann ich da etwas tun?“
S: „Es ist wie das Begleiten der heranwachsenden Kinder: Nur durch das Vorleben  kann der Mensch inspiriert werden etwas zu verändern. Alles was über den Verstand eingebleut wird, wird  dort mit Zweifel belegt und wieder abgelegt. Was aber nachhaltig wirkt, sind Gefühle. Menschen fühlen, wenn etwas authentisch ist und spüren die Lüge wenn sie vorgelebt wird. Weswegen eure Kinder euch nicht mehr ernst nehmen, denn sie spüren eure Lügen. Seid authentisch, seid euch selbst, und ihr werdet sehen, dass das leben sich verändert. Denn alles, was ist, ist Resonanz.
Ihr lebt in einem Spiel,  in einem eigen gedrehten Film, der mit dreidimensionalen Elementen  ein eigenes Leben zu haben scheint. Tatsache aber ist, dass ihr selbst jede Einzelheit eures Daseins erschafft, alleine oder in der Verbundenheit  mit anderen Erschaffenden. Jeder unbewusste Gedanke, jede unterdrückte Eigenart und jedes unterdrückte Gefühl wird sich ebenfalls in dieser Projektion finden. Somit ist dein leben eine Werkschau deiner bewussten und unbewussten Gedanken und Gefühle. Alles weitere ist eine Frage der Resonanz. Was du fühlst, wirst du anziehen und erleben. Ob Situationen oder andere Menschen: Sie sind alle Spiegelbilder deiner Gefühle und Gedanken.“
M.  „ Ja, ich weiß. Das bedeutet, wenn ich genau das mache, was meinen Talenten entspricht und was ICH wirklich will, also  „authentisch“ lebe, bin ich im Fluss?“
S: „Ja, denn wenn du alles, was du denkst und tust bewusst tust, wirst du bewusst deine individuelle Welt erschaffen, somit wird nichts herangezogen, was du nicht haben möchtest. Nur durch das unterdrücken deiner Gefühle und Gedanken werden Situationen erschaffen, die  dich darauf hinweisen, dass es etwas gibt, was betrachtet werden will. Also: wenn du lebst was du wirklich aus tiefstem Herzen fühlst, wird sich deine Welt dementsprechend verändern“
M: „ aber das klingt so egoistisch“
S: „Ja. Und das ist es auch. Denn zu allererst bist du selbst wichtig, denn du selbst bist der Mittelpunkt deines Daseins. Da du selbst diese deine Welt  erschaffst. Ohne dich gäbe es diese Welt nicht, denn wenn du nicht wärst, würdest du diese Welt nicht wahrnehmen und erleben können. Du bist das Zentrum deines Lebens. Und wenn du anderen Kräften erlaubst dein Leben zu bestimmen – sei es  über deine unbewussten Gedanken oder durch andere Menschen, die du höher als dich stellst, erschaffst du eine Welt, die  von anderen bestimmt wird. Und es ist dann kein Wunder, wenn du in diesem Leben leidest.  Du kannst anderen auch nur dann wirklich helfen und wahrhaft mitfühlend und unterstützend arbeiten, wenn du selbst in deiner kraft bist. Und nur, wenn du DU bist und dich selbst in aller Konsequenz lebst, wirst du so stark sein, alle Herausforderungen  zu bewältigen und allein dadurch schon ein Vorbild sein, das anderen Menschen Mut gibt, ebenso den eigenen Weg zu gehen“
M:„Im Prinzip hast du ja recht, zumal alle, die ihre eigenen und oft verrückt erscheinenden Wege gehen meist erfolgreich und glücklich werden. Aber was wird dann aus dieser Gesellschaft?“
S: „ Stell dir einfach eine Gesellschaft vor, in der jeder macht, was er aus tiefsten Herzen machen will. Jeder wäre glücklich mit seiner Aufgabe und es gäbe kein Grund mehr zu leiden oder schlecht drauf zu sein“
M: „ aber was wäre dann mit Gewalt und so...?“
S: „ Mein Lieber, wenn jeder seine Gefühle leben dürfte, direkt und ohne sie zu unterdrücken, müssten diese nicht herausexplodieren und übertrieben oder gewalttätig ausgelebt werden. Im Ausleben der Gefühle im Moment des Fühlens¸ liegt ein Schlüssel zur Befreiung. Denn nur, wenn die Gefühle ständig unterdrückt werden, werden sie zu extremer Gewalt. Du weißt, dass auch Wut ausgelebt werden darf, denn dann muss sie nicht erst zu Zorn werden. Und wenn du  deine Gefühle sofort auslebst, sind sie bei weiten nicht so extrem, wie wenn du sie oft unterdrückst! Durch das direkte Handeln und Ausleben der aufkommenden Gefühle wirst du automatisch eine andere Resonanz erschaffen. Wenn du also keine unterdrückten Ängste mehr hofierst, die Gewalt suchen, wirst du  keine Gewalt mehr anziehen. Sie wird sich in deinem leben nicht mehr  zeigen. Wenn also alle Menschen ihren Gefühlen freien Lauf lassen und somit in eine Harmonie kommen, werden sie sich keine Situationen mehr erschaffen müssen um die unterdrückten Gefühle erleben zu können. Also auch keine Gewalt mehr....

 
12. VERWIRKLICHUNG UND ERNEUTE RÜCKSCHLÄGE
Im Hintergrund Berichte über den anstehenden Kongress und den Zusammenbruch der Gesellschaft
Die Berichte der News gipfeln nun in einer Grafik, die aufzeigt wie viele Menschen bereits  auf das Land gezogen sind, um sich dort zu freien Gruppen und autarken Dörfern zusammenzuschließen. Um den Grundsätzen dieser Gruppen entsprechend ein eigenes freies Dasein in unterschiedlich großen Gemeinschaften verwirklichen. Natürlich machen sich die meisten Berichte lächerlich über die „Aussteiger“. Es kommt dann zu einer Phase, in der es scheint als ob die Bewegung an den unterschiedlichen Vorstellungen der Teilnehmer zu scheitern droht. Politik und Polizei beginnen den „Aufstand“ gewaltsam zu unterdrücken.

JAMILA UND MARIUS:
Jamila wird inhaftiert, Marius erklärt ihr bei einem Besuch, dass äußerer Kampf den Inneren Kampf spiegelt, und dass sie die äußere Realität verändern kann, indem sie ihre inneren Welten klärt.

 

13. DER KONGRESS
Im Hintergrund wird nach der Ansprache von Marius gezeigt, wie sich die Bewegung  europaweit ausdehnt.
Nach ihrer Freilassung soll Marius bei einem nächsten Treffen der Bewegung zu den Teilnehmern sprechen. Die Ansprache von Marius beendet den Kampf als solchen. Er klärt über Spiritualität, Quantenmechanik und das Phänomen der Wahrnehmung auf, und dass sich eine Gruppe, die sich gegen etwas stellt genau diese Resonanz erfahren wird. Dass es aber anders sein wird, wenn sich jeder seinem eigenen Dasein zuwendet und hier seine Ängste und Vorsichten überwindet um mutig seine eigenen individuellen und absolut authentischen Schritte zu gehen. Denn erst wenn die persönlichen Probleme klar werden und darüber bewusst wird, dass es nichts gibt, gegen das man kämpfen muss, weil alles lediglich eine Resonanz der inneren Zustände aufzeigt, sondern dass man das Leben dadurch ändert, dass man akzeptiert, was ist und das neue Ziel einfach angstfrei angeht. Also den Kampf loszulassen um die innere Ruhe und Frieden zu finden. Wenn man dann innerlich gefestigt ist und das auslebt, was man wirklich möchte, ohne darauf zu achten was andere darüber sagen oder ob es normal ist, oder ob es Zukunft hat ...
Und in diesem Denken wird eine Kraft frei, die sich ausbreitet und jeden anderen mitreißt, so dass sich eine Welle der inneren Freiheit ausbreitet, um andere Menschen zu inspirieren, die sich diesem Denken ebenfalls öffnen mögen.
Er bekräftigt, dass die neue Energie jede Lüge und Unterdrückung ans Tageslicht bringt. Die eigenen, wie die gesellschaftlichen. Und dass es deswegen gerade so viele Extreme gibt. Aber dass diese Energie benutzt werden kann die Liebe und ein tolerantes Miteinander zu verbreiten. In dem jede Idee ihren Platz hat, weil es unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Gruppen gibt, ( was auch gut so ist) die sich lediglich um frei zu sein, vereinigen.
Während der Rede sehen wir, wie sich die herzen der Menschen öffnen und Lichter aus ihnen zu scheinen scheinen. Nach der Beendigung der Rede schwappt das Licht über das gesamte Publikum, so dass alle mit licht im Herzen stehen und applaudieren. Viel Licht und Helligkeit. Der raum wird völlig überstrahlt. 
Dieser Aufruf vor einem riesigen Publikum wird der Durchbruch der Bewegung. Und wir sehen, wie die Menschen feiern.
Die folgende Auswirkung dieser Ansprache wird via Medienbeobachtung erzählt. Die Bewegung dehnt sich immer weiter aus, auch über die Staatsgrenzen hinaus.
Diese Entwicklung sehen wir, in verschiedenen Schnitten, Bildsplitts und immer wieder dazwischen Marius und Jamila, die sich diese Nachrichten ansehen und mit Freunden darüber diskutieren oder weitere Treffen mit Interessierten begehen.

 
SEELENEBENE:
In dieser Phase des Filmes sehen wir auch immer wieder geisterhafte Schemen den Raum mit den Anwesenden teilen, Lichtpunkte, die erscheinen und umherfliegen...(Orbs)
Die Bewegung wächst rasant und wir beobachten, wie sich immer mehr Gemeinschaften unterschiedlichster Richtung bilden (Ökos, Nerds, Piraten ...aber alle miteinander verbunden!), sich aus den Städten  herausziehen und auf dem Land neue  Gemeinschaften bilden. Und in den Schnitten, die die Veränderung der Bewegung ihren Siegeszug und das anschließende allmähliche Verschwinden der Gruppe aus der dreidimensionalen Realität beschreibt, beobachten wir, wie sich Jamila und Marius immer näher kommen, bis sie sich schließlich in den Armen liegen und sich lieben.

 
14. VEREINIGUNG UND TRENNUNG DER DIMENSIONEN
LIEBESSZENE ZWISCHEN JAMILA UND MARIUS:
Wir sehen wie sie sich küssen und ausziehen und vorsichtig ihre Körper erkunden. Dabei  bemerken wir zunächst erst leicht und fast nicht sichtbar, wie sich zwischen den Fingerspitzen und der Haut des anderen kleine Blitze und bunte Felder auftun. Immer größere Energieladungen werden beobachtet, und mit der wilder werdenden Körperlichkeit sehen wir, wie die Farben explodieren und die Emotionalkörper der beiden zu leuchten beginnen. Blitze, lichtvolle bunte Felder in und um die Personen begleiten das Liebesspiel. Wir sehen, wie sie sich vereinigen, und herrliche Rottöne den Raum erfüllen, aber wir sehen auch wie sich in den Herzen Lichter bilden, die immer größer werden. Im Augenblick des Orgasmus beider explodieren diese Lichter und wir sehen, wie das Bild ein einziges weißes Meer voller Energie ist und in diesem Meer sehen wir dezent wie die Seelen der beiden in ihren Kugeln Eins werden....

 
15. SCHLUSS
Im Hintergrund Berichte wie am Beginn, ohne Erwähnung der Gruppe, die von der Bildfläche verschwunden ist....
Im Anschluss an diese Szene sehen wir plötzlich wieder Schreckensszenarien, Katastrophenmeldungen und Nachrichten über das Verschwinden der Bewegung. Es wird klar, dass diese Bewegung nicht mehr erscheint, dass niemand mehr davon weiß, sich nicht mal mehr erinnert: Nachrichtensprecher zu seiner Kollegin (vor laufender Kamera) „ahja.. da war doch was? Was ist mit denen denn passiert? Na - die scheinen sich ja aufgelöst zu haben...“
Das Bild geht nun weg vom diese Aussage sendenden Fernseher durchs Fenster hinaus in eine von dunklen Gewitterwolken und Regen in Grau getauchten Stadtlandschaft (Hochhäuser, Industrie). Die Kamerafahrt zieht weiter nach oben, aus der Stadt hinaus, auf eine im Nebel stehende irgendwie flirrende Landschaft. Im Näher kommen sehen wir jedoch wie sich der Nebel auflöst und wie sich die Sonne dahinter am Himmel zeigt. Die Kamera fliegt auf eine andere, bunte Lebensebene. Wir sehen Inseln inmitten des Grau ,die sich hervorheben und unantastbar sind. In diesen von üppiger Natur durchzogenen Inseln leben Menschen, die sich auf unterschiedlichste Weise beschäftigen. Die Kleidung und die Architektur ist aber nicht das für solche Aussteigerszenarien immer wieder benutzte Öko-Outfit, sondern verschnörkelt, liebevoll, bunt, modern, punkig – individuell eben! Wir sehen unzählige dieser Naturwelten,  die miteinander durch Lichtlinien verbunden sind. Bis die Kamera näher kommt und eine dieser Dörfer im Detail erforscht.
Bis wir eine „Schule des Lebens“ sehen, in welcher Marius auf lockere Weise den Anwesenden das spirituelle Leben erklärt. In einem anschließenden Raum (oder im freien, dann daneben..) sehen wir Jamila dasselbe tun, jedoch unterrichtet sie Ethik oder Gemeinschaftsdinge...
Durch ein Fenster sehen wir ihre Blicke sich kreuzen..

Die Kamera fährt in das lachende Auge um dort  die lachende Seele zu sehen, die in ihrem weißen raum sitzt und sich freut, und ebenfalls lacht. Kamerafahrt weg von ihr.. und man sieht die kugel und die anderen kugeln , Kamera immer weiter weg bis alle kugeln zu einer Masse hellen lichtes verschwimmen, bis wir eine neblige form erkennen.... immer noch hell und formlos sich bewegend, tanzend...

 

Ein Drehbuch von Mario Walz, begonnen Ende 2009

 

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