Schamane der neuen Zeit
Begleiter in das neue Bewusstsein
Autor spiritueller und philosophischer Text

Spiritualität, Revolution und Selbstverantwortung

Aufregende Zeiten. Wir alle haben jetzt an den Problemen, Ängsten und Blockaden aus unserer ungelösten Vergangenheit zu arbeiten. Ich beobachte bei so vielen Menschen wie alles was unterdrückt war und nicht leben durfte, was ihr Denken und Handeln beeinflusste oder gar bestimmte, kraft der neuen Energie nach außen in ihr Bewusstsein geschoben wird. Viele reagieren auf dieses plötzlichen Hochkochen mit Unverständnis, Ärger oder extremer Depression. Je nachdem wie sie geprägt sind, wie sie mit ihren unterdrückten Gefühlen und Gewohnheiten umzugehen gelernt haben. Aber es geschieht nichts umsonst. So sollten wir diese Phase der erzwungenen Selbstschau nutzen um unser wahres Ich zu erkennen. Um unsere Mechanismen, Ängste und Hinhaltetaktiken zu durchschauen. Um unsere nicht gelebten Fähigkeiten zu finden und endlich wagen diese auch auszuleben. Und um unsere innere Freiheit zu initiieren.

Freiheit. Das Thema, welches uns die nächsten 2000 Jahre zutiefst beschäftigen wird. Das Wassermannzeitalter bricht mit voller Wucht in unser Dasein. Und es kommt nicht unerwartet. Wir wussten was auf uns zukommt, wussten was uns hier erwartet und aus welchen Gründen wir in dieser aufwühlenden Zeit inkarnieren wollten. Unsere Seele, unsere Intuition, unsere Gefühle sprechen Bände. Sie zeigen uns auf ihre Weise wo wir eigentlich sein und stehen sollten. Leben wir unseren Seelenplan, unsere innersten Wünsche? Leben wir unsere Talente und Fähigkeiten? Leben wir unsere Träume? Leben wir unsere Freiheit? 

Was vor 200 Jahren langsam begonnen hat, ist jetzt sichtbar geworden, in aller Munde und in jedem Leben spürbar. Die Sehnsucht nach Freiheit. Wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche, religiöse, individuelle, psychische und am wichtigsten: die innere Freiheit. Denn das Erreichen der inneren Freiheit zieht alle äußeren Befreiungen nach sich. Automatisch. Die innere Freiheit erlagen wir durch das Los-Werden alter Ängste und Gewohnheiten, sodass wir wieder unsere Gefühle spüren und darin unsere Seelenverbindung finden. Um über diese wiederentstandene Verbindung zu erkennen, wer wir wirklich sind. (Seele!) Und welche Kraft in uns steckt. Darüber hinaus erkennen wir, dass wir durch unser Denken und Handeln unser Leben selbst bestimmen. In jeder auch noch so traurigen Hinsicht! Selbsterkenntnis. Selbstwerdung. Selbstbewusstsein! Durch die so aktivierte innere Freiheit können wir jede andere Begrenzung überwinden. Weil unser Inneres mit unserem Äußeren übereinstimmt. Weil wir bewusst denken und fühlen und keine heimliche Angst mehr sich gegen uns stellen kann. Solche Freiheit bringt eine Resonanz, die das gesamte Dasein verändert. Weil sich das bewusste Denken im Leben spiegelt und nicht die unbewussten Befürchtungen und Blockaden. Aber bislang ignorieren die meisten Menschen ihre Intuition, erheben ihren ängstlichen und unsicheren Verstand zum Führer ihres Daseins, lassen ihren Willen schwächen und ihre Entscheidungen durch Medien, andere Menschen oder Institutionen bestimmen. Somit erschaffen wir uns ein fremdbestimmtes Dasein, welches Leid und Mangel bringt. Was letztlich dazu führte, dass sich eine Gesellschaft entwickelte, die diese Gedanken von Schwäche und Unsicherheit spiegelt, in denen sich die Menschen von Befürchtungen geplagt ein eigenes Gefängnis gezimmert haben. Fern von einem mitfühlenden Miteinander, gepresst in Gewohnheiten, falschen Moralvorstellungen und politischem Wirrwarr. Gepeinigt von Zukunftsängsten, Misstrauen und einer Steuerlast, die das menschliche Dasein zermürbt, die uns keinen Spielraum lässt unser tatsächliches Sein zu erfahren. Weil es in den Mühlen des Alltags geschrottet wird.Weil wir selbst unseren Mangel und unser Klein-Sein immer und immer wieder erneut erschaffen (weil wir verängstigt Denken und demgemäß Handeln), gestalten wir uns eine Welt, in der wir uns quasi freiwillig unterdrücken lassen. Genauso wie wir unsere eigenen Gefühle unterdrücken. Die daraus entstandene Verlorenheit konnte sich nur deswegen entwickeln, weil wir kein Vertrauen mehr haben. Weder in uns, noch in unsere Seele, geschweige denn in das Leben als solches! So sind wir Spielbälle derjenigen, die verstehen, wie das Leben funktioniert. Die sich nehmen, was sie wollen. Aber was für die Ellbogenmenschen gilt, gilt auch für den liebevollen Menschen. Wie das Leben funktioniert bleibt gleich: Und so könnten wir durch einen starken Willen und klare Vorstellung eine auf Mitgefühl basierende Welt kreieren.Eine Welt, in der wir Liebe geben, Liebe annehmen, Mitgefühl leben, Toleranz leben. In der wir aber auch unsere Grenzen setzen und unsere eigenen Vorstellungen und Talente auszuleben wagen. Dinge tun, die uns gefallen, egal was andere davon halten, egal ob es finanziell sicher ist, egal ob es den politischen oder pseudorechtsstaatlichen Gepflogenheiten entspricht. Und wir leben es sichtbar und klar, so dass wir andere inspirieren ebenso ihr eigenes Sein, ihre eigenen Talente auszuleben.Stattdessen ergeben wir uns den Vorschriften anderer. Die weder gerecht sind, noch gut durchdacht. Leiden unter einer Politik und Wirtschaft, die unser Dasein einschränkt und immer enger schnürt. Warum stehen wir nicht endlich auf um uns zu wehren. Nicht im Kampf, aber in der Bestimmtheit anders leben zu wollen! Passiver Widerstand, so wie es jeder Bundesbürger eigentlich tun müsste, denn das Recht dazu haben wir! Aber wir stehen wie eine blökende Lammherde da, beschweren uns und füttern mit jedem unserer verunsicherten Atemzüge die Unterdrücker. Öffnen sogar Tür und Tor um die Wölfe einzulassen. Legen uns hin und bitten darum geschlachtet zu werden.Wo bleibt da unsere Selbstverantwortung?

Sind wir nicht angetreten Unrecht in soziale Gerechtigkeit umzuwandeln? Liebe zu bringen, Mut zu aktivieren. Die Seelenkraft fließen zu lassen? Durch unsere Gedanken und Glaubenssätze erschaffen wir unsere individuelle Wirklichkeit. Und aus den individuellen Wirklichkeiten werden kollektive Wirklichkeiten. Durch unser Tun oder besser: Nicht-Tun gestatten wir Anderen ihre Vorstellungen durchzusetzen. So dass wir uns eine Welt erschaffen haben, in der unser schwacher Wille und kaum vorhandene Grenzsetzung noch mit Füßen getreten werden. Und wir sind selbst schuld daran. Ein Wahnsinn. 

Wenn wir nicht jetzt unser Dasein verändern, wird diese Gesellschaft mit ihrem unmenschlichen Habitus den zivilen Untergang einläuten. Big Brother lebt. Und er wird noch größer. Pervers nur, dass wir es wissen, beim Wachstum staunenden Auges zuschauen und dann auch noch freiwillig mitgehen. Kann es tatsächlich sein, dass wir diese Entwicklung geschehen lassen? Wofür sind wir denn hierher gekommen? Welchen Sinn hat unsere Inkarnation, wenn wir nicht das bestmögliche versuchen, um eine neue Welt zu erschaffen, die auf blühenden Ranken eines friedvollen Miteinanders erwachsen will? Wir stehen am Scheidepunkt: Freiheit, Individualität und Selbstverantwortung in einem gemeinsamen aus den Individuen heraus funktionierenden Miteinander. Oder Unterdrückung, Armut und Angst in einem kollektiven Leidensprozess. Es ist unsere eigene individuelle Entscheidung. Welche aber auch ihre kollektive Auswirkung hat.

Wie jeder weiß, steh ich für Spiritualität, für Friede und Liebe. Ich lehne das Kämpfen ab, weil ich weiß, dass Kampf nur Kampf gebiert. Hass erzeugt Hass. Angst erzeugt Angst. Aber Liebe erzeugt Liebe. Mut erzeugt Mut und Vertrauen erzeugt Vertrauen. Das Leben ist Resonanz. Unser Denken und Handeln kommt auf uns zurück. Wenn wir also in Unsicherheit kleben bleiben, finden wir uns in Situationen wieder, die uns unsicher werden lassen. Die unsere Unsicherheit noch verstärken. Die Transformation der Befürchtungen und Begrenztheiten geschieht durch bewusstes Denken und die Liebe unserer Seele. Mein Ansinnen ist es die Spiritualität zu nutzen um zur Ruhe zu kommen, um sich zu heilen, um klar zu werden. Und um somit frei zu werden. Um dadurch eine neue Welt zu erschaffen. Und diese neue Welt benötigt Handlungen. Taten. Mutiges Vorangehen.
Spirituelles Wachstum und politische Befreiungsaktionen haben dasselbe Ziel: Freiheit für das Individuum. Um wieder menschenwürdig leben zu können. Und beide gehören zusammen. Die Rationalisten bezweifeln leider die Spiritualität, die einen Grundpfeiler für ein Selbstbestimmtes zufriedenes Miteinander bilden kann. Da die daraus entstehende Ruhe und Kraft das eigene Leben verändert, wodurch sich auch kollektive Transformationsprozesse in die Wege leiten lassen. Die dann auch nachhaltig wirken werden. Viele der spirituell oder esoterisch Orientierten hingegen verschließen sich für politische oder wirtschaftliche Probleme. Damit haben sie nichts zu tun. Sie flüchten sich in astrale Welten, erfreuen sich an Engeln und Seminaren und hoffen darauf, dass irgendwann eine himmlische Heerschar dahergeflogen kommt um das irdische Dasein zu richten. Sie haben nicht verstanden, dass diese Welt erschaffen wurde, damit der Mensch seinen freien Willen ausleben kann! Und solange wir diesen freien Willen nicht nutzen um eine Gesellschaft zu errichten, die es wert ist, menschlich genannt zu werden, übergeben wir die Herrschaft über diesen Planeten an die Herren Gier, Angst und Mangel. 

Ich sehe die Kraft der Spiritualität als ein Werkzeug um die Freiheit zu aktivieren. Insofern ist es wichtig die Spiritualität nicht nur in bestimmten Momenten zu leben, sondern sie in das Leben, in den Alltag zu tragen. Durch die Spiritualität finden wir zu innerer Freiheit, weil sie ein Grundpfeiler unseres Seins darstellt. Diese Freiheit gibt uns die Kraft unsere Grenzen zu wahren. Sie gibt Sicherheit und Stabilität! Sie gibt Vertrauen all die Dinge, die wir benötigen im richtigen Augenblick zu erhalten. Sie hilft unsere Vorstellungen zu leben. Auch wenn wir zunächst alleine stehen sollten. Was wir nicht tun werden, weil es viele gibt, die anders leben wollen.
Aber viele leben ihre Spiritualität als Hobby, abends oder an Wochenenden. Meditieren um sich eine Auszeit zu geben, um das Leben zu fliehen, um den Alltag zu vergessen. Und vergessen dabei, dass die Spiritualität die Verbindung zur Seele bringen sollte. Um dadurch eine Führung zu erhalten die eigenen ursprünglichen Kräfte zu entdecken. Um die mitgebrachten Fähigkeiten anzunehmen und diese endlich zu leben. Um uns Frieden und Freiheit zu schenken, und um Zeichen zu setzen. Dass Freiheit machbar ist. Im eigenen Leben und demgemäß auf der gesamten Welt. 

Mit Spiritualität meine ich kein religiöses Gedankentum. Davon haben wir mehr als genug auf diesem Planeten. Es geht nur um die Verbundenheit mit der eigenen Seele, die uns darüber hinaus mit allem anderen verbindet. Denn über unser Herz erfahren wir dass wir alle, inklusive aller natürlichen Prozesse, EINS sind! In diesem Bewusstsein können wir nicht mehr gegeneinander angehen. Da wir uns selbst schaden würden. Wie diese Welt zu einem wundervollen Paradies werden könnte, wurde bereits genaustens durchdacht und geplant. Viele helle Köpfe haben sich Gedanken gemacht, ein neues Geldsystem entwickelt oder neue Technologien erfunden. Viele Unternehmer sind ebenfalls erwacht und beginnen sozial zu denken und mit ihren Beschäftigten gemeinsam zu handeln. Viele Firmen investieren nur noch in soziale Projekte oder nutzen nur noch aufbauende Ressourcen. Es ist einiges in Bewegung gekommen, aber der große Sprung aus dem alten in das neue System muss jetzt gemacht werden. Durch die Menschen, die Individuen, die unsere Gesellschaft ausmachen. 

Bloßes Denken und Überlegen genügt da nicht mehr. Wir müssen auch handeln! Dazu müssen wir authentisch werden, müssen unsere Vorstellungen und Lebensphilosophie auch zeigen und Freiheit leben. Indem wir sie uns gestatten und zu nehmen wagen! Denn letztlich zählen die Taten. Sie verändern unsere individuelle Welt und die Welt im Gesamten. Was nützt es, wenn ich im stillen Kämmerlein schön meditierend einmal am Tag in eine schöne Welt abtauche, wenn ich eine Stunde danach wieder ein Rädchen für Grausamkeit und Unterdrückung darstelle? Einer muss beginnen das Tun zu verändern. Und wenn nicht wir, wer dann? Wo wir doch so bewusst sind ob der spirituellen Kräfte, ob der Kraft des Denkens und Glaubens, ob der uns umgebenden Energien. Mit der Kraft unserer Intuition, unserem erstarkten Willen können wir zunächst unser eigenes Leben umgestalten, was wiederum auf das gesellschaftliche Leben auswirkt. Wir sehen doch wie sehr sich das spirituelle Denken in den letzten 20 Jahren verbreitet hat. Es hat eine große Kraft, die wir noch weiter ausbauen können! Der erste Schritt in die individuelle und kollektive Freiheit wäre das Erkennen und Überwinden der uns einengenden Ängste.

Diese Ängste schaffen es, dass wir immer noch im alten Sumpf sitzen, voller Hoffnung errettet zu werden, oder dass irgendetwas kommt, das diese Gesellschaft von außen verändert. Doch da die Gesellschaft ein Spiegel ihrer Individuen ist, kann dies nicht geschehen. Nur durch die Veränderung der Individuen kann ein kollektives Dasein verändert werden. So wollen wir mit dem Neustart beginnen: Denn was haben wir zu verlieren?
Nichts! Oder wollen wir weiterhin an den gewohnten Abläufen festhalten? An der Arbeit, die wir nicht mögen. Steuern zahlen, um Kriege zu finanzieren, Produkte kaufen, die einige fett machen und andere verhungern lassen, Müll produzieren um den Planeten zu verstopfen? Wir haben so viele Möglichkeiten diesen Planeten wieder zum Blühen zu bringen. Doch WIR müssen es tun. WIR müssen Verantwortung zeigen. WIR müssen aus unserer Wohlfühlzone bewusst hinaustreten, bewusst unsere eigenen Ängste durchbrechen um dieser Welt zu zeigen, dass wir anders leben wollen. Es geht darum Selbstverantwortung anzunehmen. WIR sind diejenigen die handeln! 

Wir brauchen keine Angst vor Armut oder Einsamkeit zu haben. Vor Ausgegrenztheit oder Ämterstress. Das sind alles eingepflanzte Ängste, die durch unsere Befürchtungen überhaupt erst lebendig werden. Im Vertrauen auf unsere ureigene Erschaffenskraft können wir unter dem Radar leben. Können alles was unseren Fähigkeiten entspricht auch durchsetzen. Denn wir hätten diese Talente nicht, wenn sie nicht auch genutzt werden sollten und wenn wir nicht auch die Möglichkeit bekämen, diese auszuleben. Auch wenn es dauert und wir viel Geduld aufbringen müssen. Es geht um unser Wohlbefinden und um die Umstrukturierung der gesamten Welt. In Vertrauen, Bestimmtheit und tiefer Sicherheit können wir parallel zur bestehenden Ellbogengesellschaft eine eigene neue Welt errichten. Wenn wir uns zusammenfinden und unsere Kräfte und unterschiedlichen Fähigkeiten bündeln würden könnten wir das alte System einfach ausbluten lassen, weil wir eine Parallelgesellschaft errichten, die einfach anders funktioniert! Wenn das alte System niemand mehr hat, den es aussaugen kann, weil sich das Volk einfach weigert mitzuspielen, muss es sich letztlich auflösen. Und wenn wir in diesem passiven Widerstand unsere eigenen Ängste aufgeben und in Vertrauen und Mitgefühl zu leben beginnen, werden wir ein neues goldenes Zeitalter einläuten! 

Es liegt an uns!!! Wenn wir das alte System nicht mehr füttern, muss es verhungern. Das geht natürlich nur, wenn wir unsere Ängste angehen und den Sprung wagen. Ich hatte 2010 das Experiment gewagt, alles aufzugeben, ohne Wohnung und ohne Geld zu leben. Und es hat funktioniert. Ich lebe immer noch. Freier noch als je zuvor. Weil ich weiß, dass es immer weiter geht und weil ich mich dadurch nicht mehr einengen oder verängstigen lasse. Denn so leicht stirbt oder verhungert man nicht. Aber der befreiende Knackpunkt liegt im eigenen Denken und im eigenen Vertrauen! 

Die Kraft des Vertrauens wird unterschätzt. Durch Vertrauen können wir unser Leben vollkommen verändern. Wie weitreichend das gehen kann, habe ich bereits in einem anderen Text beschrieben. Durch Vertrauen erschaffen wir Freiheit!

Wir hatten genug Zeit zu überlegen was und wie wir leben wollen. Jetzt sollten wir aufstehen und es TUN! Auch wenn wir dabei alle gesellschaftlichen und politischen Einschränkungen ignorieren müssen!
Eine neue Welt lässt sich nicht auf dem Müllhaufen der alten erbauen. Wir müssen parallel eine neue errichten und die alte einfach ignorieren. Wenn wir es uns ERLAUBEN anders zu Denken und anders zu Leben, werden wir auch keine Probleme mehr finden. Weil wir unser eigenes Dasein erschaffen und somit auch unser kollektives Miteinander. Doch das geht nur, wenn wir unser Denken auch in Taten umsetzen!
So können wir aus diesem perversen System aussteigen und ein neues errichten. Dazu müssen wir uns Outen. Aufstehen. Zusammentun. Gemeinsam agieren. In der Vereinigung von Körper, Geist und Seele (Handeln – Denken - Sein) finden wir die Sicherheit, dass uns nichts geschehen kann. Weil wir es bestimmen! Die Kraft unserer Gedanken darf nicht unterschätzt werden! Und wenn wir dann noch in der Liebe unseres Herzens handeln, können wir Berge versetzen! Unser Denken ist der Schlüsselpunkt! WIR bestimmen unsere Welt. Die individuelle und die kollektive. Es liegt an uns.

Erinnern wir uns: Wir sind hier angetreten, sind zu exakt dieser Zeit inkarniert, um den notwendigen Wandel dieser Gesellschaft zu unterstützen - jeder auf seine eigene und ganz spezielle Weise.
Die Veränderung muss in den Herzen der Individuen entstehen. Um durch dieses Denken und Tun das kollektive Miteinander zu bestimmen. Die Taten des Individuums bestimmen seine Gesellschaft.

Es ist Zeit JETZT aufzustehen.

Für eine Revolution aus dem Herzen, Mario Walz

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